GMS Medizin — Bibliothek — Information

Wenn es um bibliothekarische, deutschsprachige Open-Access-Zeitschriften geht, werden meist dieselben Beispiele genannt. Libreas, die VÖB-Mitteilungen und neuerdings auch Perspektive Bibliothek. Vergessen wird dabei immer wieder – und m.E. zu Unrecht – GMS Medizin — Bibliothek — Information.

Dabei handelt es sich um ein echtes OA-Journal, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen, mit CC-Lizenzierung und Beiträgen unterschiedlichster Art. Dort werden zum Beispiel Fachbeiträge über Repositories, Poster über Bibliometrie oder Mitteilungen zur Aachener Erklärung über den Erwerb von elektronischen Büchern veröffentlicht.

PS: Die neunte Open-Access-Wette (PDF) auf der Inetbib-Tagung ist damit übrigens schon fast erfüllt.

PPS: Lange nichts mehr zum Thema newLIS gehört…

Maike Sommer: Automatische Generierung von DDC-Notationen für Hochschulveröffentlichungen

Abstract:

Das Thema dieser Bachelorarbeit ist die automatische Generierung von Notationen der Dewey-Dezimalklassifikation für Metadaten. Die Metadaten sind im Dublin-Core-Format und stammen vom Server für wissenschaftliche Schriften der Hochschule Hannover.

Zu Beginn erfolgt eine allgemeine Einführung über die Methoden und Hauptanwendungsbereiche des automatischen Klassifizierens. Danach werden die Dewey-Dezimalklassifikation und der Prozess der Metadatengewinnung beschrieben. Der theoretische Teil endet mit der Beschreibung von zwei Projekten. In dem ersten Projekt wurde ebenfalls versucht Metadaten mit Notationen der Dewey-Dezimalklassifikation anzureichern. Das Ergebnis des zweiten Projekts ist eine Konkordanz zwischen der Schlagwortnormdatei und der Dewey-Dezimalklassifikation. Diese Konkordanz wurde im praktischen Teil dieser Arbeit dazu benutzt um automatisch Notationen der Dewey-Dezimalklassifikation zu vergeben.

Nicht nur die Daten stammen vom Server für Wissenschaftliche Schriften der Hochschule Hannover, auch diese Bachelorarbeit ist dort als Volltext verfügbar.

Sustainable Best Practices for Populating Repositories

Im der ersten Jahreshälfte 2012 wird COAR (Confederation of Open Access Repositories) eine Arbeitsgruppe zur Content-Akquise für Open-Access-Repositories starten. Unter anderem soll es gehen um:

  • Lessons learned: what’s worked and what hasn’t
  • Workflows or strategies to gather content and populate repositories over time.
  • Long-term staffing, operational plans, or campus partnerships that have lead to consistently higher rates of deposit.
  • Automated processes to gather content and populate repositories.
  • Any other long-term activities or operations that resulted in higher levels of article deposit.

[via Birgit Schmidt]

Release: OPUS 4.2.0

OPUS 4.2.0 ist fertig:

Ausgewählte Features, die in diesem Release neu entwickelt wurden:

* XML-basierte Import-Schnittstelle für Metadaten (inclusive Dokumentation des IMPORT-XML)
* dedizierte Unterstützung von Schriftenreihen mit der Möglichkeit zum Einbinden von Logos und HTML-Markup
* Anzeige und Sortierung nach Bandnummern innerhalb der Schriftenreihen
* Verlinkung zur Schriftenreihe aus der Frontdoor
* OAI-Schnittstelle unterstützt nun auch Sets (Anforderung für die
DINI-Zertifizierung)
* globale Enrichment-Verwaltung in der Administration
* RSS-Feeds auf beliebige Suchanfragen
* Anzeige des Gesamtbestands auf der Startseite
* Erweiterung der Bearbeitungsstati von Dokumenten, neu:
“In Bearbeitung” und “Zugriff beschränken”
* Anpassung von Eingabefeldern im Adminbereich (z.B. Vergrößerung der Anzeige der Abstractfelder)
* Anpassung des Datenmodells (u.a. PageNumber, PageFirst und PageLast können jetzt nicht-numerischen Inhalt enthalten)
* Enrichtmentfelder mit HTML-Markup können auf der Frontdoor ausgegeben werden
* Validierung der XML-basierten Dokumenttypdefinitionen im Publikationsformular

Weiteres auf der OPUS4-Seite des KOBV.

Ergebnisse: Wessen Inhalte dürfen ins Institutional Repository?

Vorbemerkung: Insgesamt wurden die Fragen 37x beantwortet. Es wurde kein aufwändiger Check betrieben, ob die Umfrage mehrfach ausgefüllt wurde. Die Ergebnisse sind ohnehin in keiner Weise repräsentativ. Sie können höchstens dazu dienen, Tendenzen zu erkennen.

Weitere Infos zur Umfrage: Wessen Inhalte dürfen ins Institutional Repository?

1. “IRs zerreissen das Werk von Wissenschaftlern, die die Institutionen wechseln.” Erläuterung: Gemeint ist, dass alle Publikationen eines Autors aus dem einen oder anderen Grund nicht in einem Institutional Repository (IR) gebündelt abrufbar sind. Ein Grund könnte sein, dass nur Schriften aufgenommen werden, die zur Zeit der Institutszugehörigkeit eines Autors entstanden sind.

Antwort Anteil (%) Anzahl
Ja, dies ist bei meinem IR der Fall. 37,8% 14
Nein, dies ist bei meinem IR nicht der Fall. 62,2% 23

2. “IRs nehmen manchmal ungern die Produktion vor dem Eintritt in die Institution.” Erläuterung: Manche IRs nehmen keine Publikationen an, die vor der Zugehörigkeit zur jeweiligen Institution entstanden sind.

Antwort Anteil (%) Anzahl
Ja, dies ist bei meinem IR der Fall. 27,0% 10
Nein, dies ist bei meinem IR nicht der Fall. 73,0% 27

3. “Nach dem Ausscheiden muss sich der Wissenschaftler eine andere OA-Bleibe suchen.” Erläuterung: Gemeint ist, dass Autoren nur Publikationen im IR veröffentlichen dürfen, solange sie der jeweiligen Institution angehören. Dies können sowohl ehemalige Studierende als auch ehemalige Mitarbeiter sein.

Antwort Anteil (%) Anzahl
Ja, dies ist bei meinem IR der Fall. 62,9% 22
Nein, dies ist bei meinem IR nicht der Fall. 40,0% 14

Von welcher Einrichtung wird das IR betrieben?

Typ der Einrichtung Anteil (%) Anzahl
Fachhochschule 13,5% 5
Universität 62,2% 23
Forschungseinrichtung 24,3% 9

Dazu 2 weitere Angaben, dass es sich genau genommen um eine UB handelt.

Anmerkungen und Kommentare (Freitextfeld):
Anmerkung 1:

Anfragen von Wissenschaftlern, die die Universität gewechselt haben, ob sie weiterhin auf unserem Server publizieren dürfen, kommen so gut wie nicht vor.

Anmerkung 2:

Die Richtlinien werden zur Zeit überarbeitet. An Alumni ist leider noch nicht gedacht.

Anmerkung 3:

Es wird nicht nur das Werk zerrissen, sondern es werden in einer wissenschaftlichen Vita unzählige Dubletten erstellt, die jedes mal einen neuen Persistent Identifier bekommen. Dies könnte Probleme bei statistischen Erhebungen (Citation index) oder bei Zitierungen (dem Autor oder anderen Wissenschaftlern ist nicht klar, welchen der PI sie zitieren sollen).

Anmerkung 4:

Ein Paar Kommentare zu Grafs Mail, die ansonsten ein perfekter Diskussionsanstoss ist: – “Suchwerkzeuge wie BASE sind weitgehend unbekannt”: richtig, dafür Google und Google scholar – “Auch wenn eine Arbeit mit der Institution eindeutig in Verbindung steht (…) wird sie nicht aufgenommen”: Richtig, sonst wäre es ja kein IR. Einen Vorwurf sollte man aber nicht ZORA machen – auf deren Webseite kann die Arbeit sonst wie verlinkt werden – sondern der HTW Chur, die als I&D-Fachhochschule schon lange das gute Beispiel zeigen sollte. – “IRs parzellieren die Wissenschaft”: Mag sein, sie hat sich aber schon häufig genug selber parzelliert. Und für etwas gibt es FRs (Fachspezifische Repositories) und klassifikatorische Daten. – “ZORA kürzt den Vornamen ab, obwohl viele Disziplinen dagegen sind”: Wo kann man denn offizielle und einheitliche Stellungnahmen von ganzen wissenschaftlichen Disziplinen nachlesen, um zu wissen, wo wer gegen was ist? Wieviele Disziplinen pflegen mehrere Zitationsstile, obwohl die Gemeinschaft nur wenige hundert oder tausend Forschenden zählt?

Anmerkung 5:

Die These von Graf beschreibt kein wirkliches Problem. Der Vorteil des Webs und von Open Access ist doch gerade, dass die Publikationen eines Autors nicht wie in einer Bibliothek vollständig im gleichen Regal stehen müssen. Für das Suchen nutzt man sowieso besser BASE in Bielefeld oder internationale Fachrepositorien (oder Google oder Verbundkataloge wie Worldcat). IRs bieten zwar Suchfunktionen (und die sollen auch gut sein), aber nur für begrenzte Fragestellungen. Für das Finden ist es eigentlich egal, auf welchem Server die Publikationen liegen, Hauptsache er ist zuverlässig erreichbar und verfügt über standardisierte Schnittstellen.

Anmerkung 6:

Das institutionelle Repository soll auch die Basis für eine Universitätsbibliographie bilden. Der Zusammenhang mit der Universität ist gewollt und gewünscht. Die Primärdaten müssen ordentlich langzeitarchiviert werden, und auch bei der Institution vorliegen. Die Metadaten dagegen können auch anderweitig verwendet werden, das Zerreißen des Werks eines Autors ist also kein schlagkräftiges Argument.

Anmerkung 7:

Ich teile die Kritik, dass Publ. von Autoren zerrissen werden. Hier werden noch Lösungsmöglichkeiten gefunden werden müssen. Evtl. über ein anderes Portal (REsearchGate?) wo der Wissenschaftler die Publ. seines Werdeganges, aus unterschiedl. Repositories automatisiert (via Schnittstellen) in nutzerfreundlicher Bedienung zusammenführen kann. Derzeit ist meine Einschätzung: Ein institutionelles Repository hat den Fokus auf Publikationen der eigenen Einrichtung und soll hauptsächlich den Output der eigenen Einrichtung nach aussen widerspiegeln. Das ist schon ein sehr grosser Aufwand. Unser Rep orientiert sich an der Organisationsstruktur der Universität. Die Publ. werden den Fakultäten/Einrichtungen zugeordnet. Die Wissenschaftler der Uni können ihre Publikationen selbst einstellen, dadurch kommen natürlich auch Publ. aus früheren Arbeitsstätten in das Rep. Die Services sind daher auf die aktiven Mitarbeiter unserer Institution konzentriert. Dennoch wäre denkbar, dass man evtl eine Lösung für Interessierte entwickelt, die unser REP als zentralen Sammelpool nutzen wollen. Derzeit haben wir leider nicht die Kapazitäten, um hier etwas zu entwickeln. Ich behalte diesen interessanten Aspekt aber weiter im Hinterkopf.

Anmerkung 8:

Grundsätzlich ist die Beschränkung in den Leitlinien unseres IRs sowie des integrierten Hochschulverlages auf Mitarbeiter der Einrichtung bzw. der Mitarbeiter assoziierter Einrichtungen vernünftig, da wir für externe Veröffentlichungen grundsätzlich nicht die Verantwortung übernehmen können und wollen. Zumal wir auch argumentieren: die inhaltliche Qualität der Publikationen bildet das Niveau unserer Einrichtung ab, d. h. wir veröffentlichen – mit gewissen Einschränkungen – auch alles, was ein Mitarbeiter veröffentlichen möchte. Letztlich legen wir institutionelle Mitgliedschaft aber weit aus, um die von Herrn Graf beschriebenen Hürden möglichst niedrig zu halten. Hin und wieder erweist sich unsere Policy jedoch auch als Innovationsbremse, wenn wir z. B. Kooperationsanfragen lokaler, aber externer Einrichtungen ablehnen müssen oder diese aufgrund administrativer Verzögerungen scheitern (z. B. durch die notwendige, aber nicht zeitgerechte Zustimmung des Bibliotheksbeirats), weil die institutionelle Zugehörigkeit nicht belegt werden kann und wir so attraktive Publikationsprojekte verlieren.

Anmerkung 9:

ich wäre mir auch nicht sicher, ob IR Einträge von Alumni von den Erlaubnissen der Verlage (s. Romeo) gedeckt wären.

Anmerkung 10:

Wollen Repositorien Publikationslisten-Features anbieten, ist es nötig alte Publikationen aufzunehmen. Export Möglichkeiten erlauben es wechselnden Autoren ihre Publikationen bzw. Metadaten auf ein neues Repositorium zu migrieren. Für den Forschenden ist dies sicher nicht ideal und mit Mehraufwand verbunden. Hier kann vielleicht die Intiative ORCID Abhilfe schaffen.

Anmerkung 11:

Die Zugehörigkeit zur Hochschule wird nicht explizit geprüft. Eine solche wird einfach vorausgesetzt. Ich verstehe nicht, warum mehrere Veröffentlichungsorte ein Problem darstellen sollten – in Zeiten von BASE etc…

Wessen Inhalte dürfen ins Institutional Repository?

Am 6. Januar hat Klaus Graf in der Mailingliste “IP-OA_Forum” verschiedene Thesen zu Institutional Repositories (IRs) aufgestellt. Drei Aussagen zur Aufnahme von Inhalten in die IRs sollen hier überprüft werden. Bitte nehmen Sie nur an dieser Umfrage teil, wenn Sie selbst ein IR betreuen oder sich so gut mit “Ihrem” IR auskennen, dass Sie diese Fragen wirklich zuverlässig beantworten können. Die Ergebnisse werden auf Infobib.de veröffentlicht.

Die erwähnte Mail finden Sie hier:
http://lists.spline.inf.fu-berlin.de/pipermail/ipoa_forum/2012-January/000003.html

Und hier geht’s zur Umfrage: http://www.surveymonkey.com/s/6SSVV2V

Neue Mailingliste zum Repositorymanagement

Die DINI-Mailingliste “Repositorymanagement” soll dem Austausch und der Vernetzung untereinander dienen und stellt eine Ergänzung zu internationalen (bspw. JISC-Repositories) oder thematisch anders gelagerten (DINI, Inetbib) Listen dar. Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Repositorien an deutschsprachigen Forschungs- und Hochschuleinrichtungen, Dokumenten- und Forschungsdatenrepositorien, OA- und nicht OA-Repositorien, DINI-zertifizierte Repositorien, Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie Technikerinnen und Techniker. Themen: Alles rund um den Betrieb eines Repositories; formale, technische, bibliothekarische und rechtliche Standards; Plattformentscheidungen; Metadaten und Harvesting; Personalmanagement, Workflows, Compliance-Fragen, bspw. DINI, DRIVER, OpenAIRE; Open Access. Betrieb: Die Liste wird unter Schirmherrschaft der DINI-AG Elektronisches Publizieren betrieben.

Und hier geht’s zur Anmeldung.

Kein IRrweg, aber dennoch Handlungsbedarf

Klaus Graf wirft einen Blick auf Google Scholar und zieht daraus Schlüsse über den IRrweg Institutionelle Repositorien. Er sucht nach “Science” und zählt die Volltextlinks:

Über 40 der 100 Treffer zum Thema bzw. Suchwort Science – sicher wichtige, weil vielzitierte Artikel – haben Volltextlinks, aber ich finde nur ein IR (igitur, NL) darunter und 3 arxiv-Links.

Wenn man einfach so nach Science sucht, hat man recht viele Treffer aus früheren Jahrzehnten. Da ich die Bedeutung der IRs eher anhand aktuellerer Publikationen prüfen würde, habe ich mal (willkürlich gewählt) auf Publikationen ab 2005 eingeschränkt.

Dabei ergibt sich schon ein etwas anderes Bild. Ich habe jetzt nicht alle verfügbaren Versionen abgeprüft, und bis zu 89 Versionen pro Dokument habe ich auf den vorderen Ergebnisseiten gesehen. Aber nun sind deutlich mehr Links auf Volltexte in IRs dabei, und alleine 3 Arxiv-Dokumente unter den ersten 10 Treffern.

Richtig bleibt aber, dass meist wohl der erste Volltext-Link angeklickt wird, der auch direkt auf der Ergebnisseite zu sehen ist. Dies ist oft nicht der IR-Link. Was ist jetzt der Schluss daraus? Sollen Repositories per SEO auf Google Scholar getrimmt werden?

Ja, das kann man machen. Man sollte es sogar. Nick Sheppard hat schon vor drei zwei Jahren die Notwendigkeit von SEO für IRs festgestellt.

It is crucial that both the Open Access full text research content of the repository and metadata records of citation material are fully indexed by Google (and other search engines); in the future it is also likely to be required for other Open Educational Resources (learning objects). However, site:http://repository-intralibrary.leedsmet.ac.uk/ currently returns just 4 results (in addition to the Login page itself) and it is a bit of a mystery how these 4 are actually being picked up when the majority of records are not.

Klickt man auf den Link, sieht man sofort, dass Sheppards Bemühungen von Erfolg gekrönt waren.

So nervig die SEO-Gemeinde mit ihrem recht hohen Schwarzschafanteil oft auch ist: Archivare und Bibliothekswesen müssen sich auch ein wenig um das Thema SEO kümmern. Und somit auch um so etwas wie Googles Panda, um Schema.org oder einfach darum, die Daten erstmal überhaupt ins Web zu bekommen. Stichwort Permalinks.

Open Access Map

Im aktuellen Helmholtz-Open-Access-Newsletter wird auf openaccessmap.org hingewiesen:

Der Dienst erlaubt die Darstellung und Visualisierung von Open-Access-Aktivitäten auf Google Maps. Wissenschaftliche Institutionen, Verlagen und andere Akteure können auf der Website ihre Publikationen, Repositorien und Leitlinien darstellen und georeferenzieren.

Alma Swan on The Open Access Map from Leslie Chan on Vimeo.

Gelesen, eingetragen, freigeschaltet. SerWisS, der Dokumentenserver der Fachhochschule Hannover, ist damit das erste deutsche Repository auf der Landkarte.

Die Seite funktioniert noch nicht fehlerfrei, die Kernfunktion jedoch schon. Und die Intention ist klar zu erkennen. Per Mail antwortete die Mit-Initiatorin Alma Swan auf die Frage, ob die Daten, die für die Karte erhoben werden, wieder unter freier Lizenz verfügbar gemacht werden sollen:

Our aims for the Map are to help people monitor progress on OA, find partners and collaborations, avoid duplication of effort, stimulate new ideas and enable those with the ability to use the database to create new things.

We’ll be adding a historical timeline to the Map as soon as we can (lots of work there, so don’t hold your breath!).

Das ist als klares Ja zu verstehen. Sie und Mit-Täter Leslie Chan freuen sich übrigens über Feedback und Fehlermeldungen.