Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, wie das soziale Netz aussieht, bekommt von Randall Munroes nun visuelle Unterstützung:
Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.5 License
[via Netzpolitik]
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, wie das soziale Netz aussieht, bekommt von Randall Munroes nun visuelle Unterstützung:
Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.5 License
[via Netzpolitik]
Im hauptsächlich literarischen Blog mit dem schönen Namen Duftender Doppelpunkt ist zum gestrigen Tag der Arbeit eine Sammlung von Gastbeiträgen zu finden.
Für’s Auge gibt es dazu die Deckblättern einiger Maifestschriften aus den Jahren um 1900.
Wikipedia zum Ende der antiken Bibliothek von Alexandria:
Caesar war 48 v. Chr. auf der Suche nach Pompejus nach Alexandria gekommen, wo er Kleopatra im ptolemäischen Thronfolgekonflikt unterstützte. Als er sich während der Kämpfe im Residenzviertel verschanzen musste, ließ er sämtliche Schiffe im Hafen niederbrennen, um sie nicht in die Hand des Gegners fallen zu lassen. Dabei soll die Bibliothek in Flammen aufgegangen sein.
Das Modell der Bibliothek in der Bundeskunsthalle wollte anscheinend dem großen Vorbild nacheifern und brannte ebenfalls nieder:
Nach Angaben von Rudolf Link, Abteilungsleiter Technik und Prokurist in der Bundeskunsthalle, hat das Modell der Bibliothek von Alexandria gebrannt, das erst drei Tage nach Ostern in einem Zimmer außerhalb der Ausstellungsräume untergebracht worden war.
[via General-Anzeiger Bonn]
TecChannels Gerüchteküche lässt folgendes zu drei angeblichen Schwachstellen in Word 2007 verlautbaren:
Stattdessen sagte eine Microsoft-Sprecherin, dass keines dieser Dokumente eine Schwachstelle in Word 2007 aufzeige. Sie fügte angeblich an, dass die Abstürze kein Sicherheits-Problem, sondern ein Feature sei.
Das IB-Weblog macht auf ein Interview aufmerksam, dass vom Library Journal 1973 mit dem kürzlich leider verstorbenen Kurt Vonnegut geführt wurde.
He went on to talk about libraries and their social function, and again displayed an optimistic attitude. „They’re at least as good as television,“ he drawled laconically. He sees no danger that books will become tools of a lost art. „People read as much, or more, than they ever did.“
Hier geht’s zum gesamten Interview.
Die taz berichtet heute über die Buchmesse in Abu Dhabi, die in diesem Jahr erstmals mit der Frankfurter Buchmesse kooperierte.
Easter Egg? Wenn man bei Google Maps versucht, sich eine Wegbeschreibung z.B. von Hannover nach Miami anzeigen zu lassen, bekommt man eine nicht ganz einfache zu befolgende Anweisung (der 34. Punkt, das Bild zum Vergrößern bitte anklicken):
„Swim across the Atlantic Ocean | 5,572 km“:
Der optimale Punkt für den munteren Kopfsprung in die Fluten ist also das Terminal Grande-Bretagne. Gut, dass es Google gibt! Ich wäre sonst womöglich an völlig falscher Stelle ins Meer gesprungen.
Besten Dank an Christian S. für den Hinweis!
Diese Frage haben bisher 53 208 Internetuser auf der Webseite http://www.shutdownday.org/ bejaht.
Am morgigen Samstag soll das Experiment zeigen, wie viele Menschen einen ganzen Tag lang ohne Computer auskommen und was passieren würde, wenn wir tatsächlich alle daran teilnähmen.
[via Heise]
Amüsant (oder eher bedenklich?) ist der Artikel des Hamburger Abendblattes über eine Studie zu britischen Lesegewohnheiten. Derzufolge ist der Inhalt eines Buches weit weniger wichtig als dessen Dekorationswert.