Shared-Book API

Programmable Web macht auf das(?) neue API von Shared Book aufmerksam:

An interesting new service for reverse publishing, so among other things you can turn web sites, including user-generated content, directly into printed books. “SharedBook is a technology company that has created an on demand, reverse publishing platform that allows users to extract data and content from multiple sources, manipulate it, then distribute their unique new creation online or off. It’s different from other APIs in that, instead of writing an interface to extract data from us, you’ll be creating a new way to introduce data into our private and secure book creation system.”

DRM doesn't work

Ubuntu founder Mark Shuttleworth: “Note to content owners: DRM doesn’t work”

Some of his “reality bites”:

  1. Any DRM that involves offline key storage will be broken.
  2. The alternative to offline key storage is streaming-only access, and that is equally unprotectable.
  3. Someone will find a business model that doesn’t depend on the old way of thinking, and if it is not you, then they will eat you alive.

You can find more information about digital restriction management on defectivebydesign.org.


Fight DRM, Join the Free Software Foundation

[Via Netzpolitik]

CeBIT 2007

Am Freitag hatte ich die Gelegenheit (vielen Dank an Imageware für die Karte und das nette Gespräch über Digitalisierungsworkflows!), die diesjährige CeBIT besuchen zu können. Der erste Eindruck nach ein paar Jahren Abstinenz: Die Hallen sind leerer geworden, alles ist wesentlich sachlicher, besonders wenn man mit den Dotcom-Jahren vergleicht. Positiv ist zu vermerken, dass die oft gefürchteten Beutelratten kaum zu sehen waren.

CeBIT 2007
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25 Jahre Handbücher des RRZN

Die phänomenal nützlichen Handbücher des Regionalen Rechenzentrums für Niedersachsen in Hannover gibt es seit nunmehr 25 Jahren. Auf einer Jubiläumsseite wird auf die Geschichte dieser Reihe eingegangen. Auszug:

Im Herbst 1979 berichtete das RRZN auf einer Tagung der HRZ-Leiter (ALWR, heute ZKI) erstmals über seinen Plan, den in den USA standardisierten FORTRAN 77-Sprachumfang, dessen Nachdruckrechte das RRZN erworben hatte, zu übersetzen.

Im Herbst 1981 unterbreitete die TU Berlin Korrekturvorschläge zu einer vom RRZN vorgelegten Nullnummer über FORTRAN und erkundigte sich nach der Möglichkeit, “500 bis 1000” Exemplare zu erwerben. Im folgenden Jahr 1982 kam die erste Bestellung über 300 Ex. für die RWTH Aachen (mit dem Angebot der Erhöhung auf 500 Exemplare, wenn damit der Druck gesichert würde). Mit diesem (gelben) “FORTRAN 77- Handbuch, CDC-Version”, dessen Druckvorlage das RRZN mit einem Fotosatzgerät erstellt hatte, begann die Zeit der Großauflagen.