In der Zeit vom 02. August bis zum 31. Oktober zeigt die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel im Rahmen der Ausstellung „Dasein als verzaubertes Chaos“ wertvolle Drucke des 17. Jahrhunderts.
Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es hier.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
In der Zeit vom 02. August bis zum 31. Oktober zeigt die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel im Rahmen der Ausstellung „Dasein als verzaubertes Chaos“ wertvolle Drucke des 17. Jahrhunderts.
Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es hier.
Auf der Jahreskonferenz der American Library Association will Springer seine neue Bilddatenbank SpringerImages freischalten. Die Datenbank soll nach Angaben von Springer über 1,5 Millionen Bilder, Tabellen, Schaubilder und Grafiken enthalten.
[via boersenblatt.net]
In einer Pressemitteilung der Stadt Köln zum Stand der Bergungsarbeiten nach dem Einsturz des Stadtarchivs heißt es:
Die Bergung der Archivalien wird inzwischen auch unterhalb der Grundwassergrenze fortgesetzt. Dabei kommen immer wieder Papiere zum Vorschein, die trotz mehrmonatiger Lagerung „im Wasser“ trocken geblieben sind. Gebäudeteile haben offenbar die Materialien mit hohem Druck zusammengepresst, so dass Grundwasser keine Angriffsfläche hatte. Die letzten Funde stammten überwiegend aus dem Keller und dem 1. Stock des eingestürzten Gebäudes Historisches Archiv. Für die Archivfunde wird derzeit eine Kartierung erstellt, die eventuell Rückschlüsse auf die noch im Grundwasser liegenden Archivalien zulässt. Dort werden noch rund zehn Prozent der insgesamt 30 Regalkilometer Archivmaterial vermutet.
[via archivalia]
Prof. Dr. Gunter Steinmann hat auch zu seinem 65. Geburtstag um Geldspenden zu Gunsten der Restaurierung von Büchern der Historischen Bibliothek der Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale gebeten.
Dies hatte er auch zu seinem 50. und 60. Geburtstag getan und damit bereits die Restaurierung einiger historischer Bücher ermöglicht.
Mehr dazu im Halleforum.
Wie weltonline berichtet gibt es die besten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands in Baden-Württemberg, die Daten bezieht der Artikel aus dem BIX.
Wie orf.at berichtet gehen die 8.00 Bände aus der Bibliothek von Arthur Schnitzler an die Österreichische Nationalbibliothek.
1940 war die Bibliothek des 1931 verstorbenen jüdischen Schriftstellers durch die Gestapo beschlagnahmt und – wie es in einem Schreiben der Gestapo heißt – „der Nationalbibliothek zur weiteren Verwertung überlassen“ worden.
Im Jahr 1946 habe der Schauspieler und Regisseur Heinrich Schnitzler seine Rückstellungsforderung an die ÖNB gerichtet.
Nun hat sein Sohn Heinrich Schnitzler testamentarisch verfügt die Bücher wieder in die ÖNB zurückzuführen.
Die Spezialbibliothek der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung gilt als bundesweit einmalig. Die rund 13.000 Fachbände umfassende Sammlung hat die Lebenshilfe nun der Universität Marburg übergeben.
[via kobinet-nachrichten.org]
Für viele Bibliotheksnutzer in der Region bricht ab heute ein neues Zeitalter an. Neun Bibliotheken haben sich im Verbund zur Online-Bibliothek Heilbronn-Franken zusammengeschlossen. Über das gemeinsame Download-Portal www.onlinebibliothek-hn.de sind zum Start rund 1500 Medien verfügbar
[via stimme.de]
Ein wichtiger Meilenstein zum Neubau des Ersatzgebäudes für die Uni-Bibliothek am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE) und zur Errichtung eines sogenannten Rotationsgebäudes für Lehre und Forschung als „neues Gesicht zur Stadt“ ist erreicht: Sieger des Architektenwettbewerbes für die Realisierung ist das Architekturbüro KSP Engel und Zimmermann GmbH aus Köln.
[via presseportal.de]
Seit Donnerstag morgen besetzen etwa 100 Marburger Studenten, auch nach Ende des Bildungsstreiks, das Institut für Politikwissenschaft.
Nach eigenen Angaben wollten die Besetzer ihren Kommilitonen heute den Zugang zur Bibliothek des Institutes ermöglichen. Die Bibliothekarinnen hätten die Räume öffnen wollen, aber die Universitätsverwaltung habe dies aus Brandschutzgründen untersagt, sagte der Gruppensprecher. Deshalb werde von den Besetzern eine «alternative Bibliothek» mit Büchern aus Privatbeständen im Gebäude aufgebaut.
[via nh24.de]