Hörbuch-Wissen testen

Auf den Seiten vom Börsenblatt gibt es einen Test um das eigene Hörbuchwissen zu testen.

Welche Produktion gilt als erster deutscher Hörbuchbestseller? Welcher Preis gilt als bedeutendste Auszeichnung für Hörspiele? Und, in welcher Verpackung kommen die meisten Hörbücher daher?

Hier geht es zum Quiz.

Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes

Heute wird in der Grazer Universität das Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes, kurz ZEBS, eröffnet. Das Zentrum wurde im Januar diesen Jahrs als fakultätsübergreifende Forschungsstätte eingerichtet.

Es setzt sich aus den historisch gewachsenen Beständen der Sondersammlungen der Universitätsbibliothek, der Restaurierung, der Digitalisierung sowie dem Forschungszentrum Vestigia zusammen. Forschungsobjekte sind: Manuskripte, Frühdrucke, Inkunabeln, Urkunden, Autographen, Pläne, Karten und Topographica, Nachlässe, sonstige Rara. Ziel ist es, dieses historische Schrifttum und diese Druckerzeugnisse zu erhalten, sie bekanntzumachen, sie leicht d.h. über elektronische Medien zugänglich zu machen und sie wissenschaftlich zu erschließen.

Mehr Informationen im Österreich Journal.

[via vöb-blog]

„Neue Bücher. Neue Wege. Neue Jobs – Die Branche der Zukunft“

Heute beginnt der Fachkongress Buchtage Berlin 2009 unter dem Motto „Neue Bücher. Neue Wege. Neue Jobs – Die Branche der Zukunft“ im Berliner Congress Center.

eim größten Fachkongress der Branche stehe das Thema Digitalisierung mit den damit verbundenen Chancen und Herausforderungen im Zentrum, teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am Main mit.

[via news-adhoc.com]

Ausstellung zum Thema Historische Unterrichtswerke

An der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena kann noch bis zum 24.10,2009 eine Ausstellung mit dem Thema „Historische Unterrichtswerke aus den Beständen der ThULB“ angesehen werden.

Die Ausstellung zeigt den inhaltlichen und gestalterischen Wandel von Lehrbüchern für Schule und Privatunterricht aus den letzten 350 Jahren. Zu sehen sind vielfach sehr schön gestaltete Lesebücher sowie Unterrichtswerke und -gegenstände aller Fächer.

[via jenatv.de]

Stadtbücherei Biberach ist Bibliothek des Jahres 2009

Die Stadtbücherei Biberach wird am 24.10. dem Tag der Bibliotheken mit dem Preis „Bibliothek des Jahres“ ausgezeichnet. Der vom Bibliotheksverband und der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius vergebene Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal vergeben.

In der Begründung heißt es:

Die Stadtbücherei in Biberach an der Riß wird als “Bibliothek des Jahres 2009” ausgezeichnet, weil sie höchst kreativ und flexibel immer wieder neue Angebote und Produkte entwickelt und konsequent an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpasst. Sie erbringt mit großem Engagement kontinuierlich ausgezeichnete Leistungsergebnisse.

[via szon.de]

Virtuelle Medizinische Bibliothek Bozen hat täglich 1000 Nutzer

Sie ist nie geschlossen, Tag und Nacht zugänglich und mit über 3500 Fachzeitschriften überaus gut sortiert: Die vom Ressort für Gesundheitswesen des Landes angebotene Virtuelle Medizinische Bibliothek (VMB) hat sich zu einer der wichtigsten Informationsplattformen für das Gesundheitspersonal entwickelt: mit täglich rund 1000 Nutzern.

Mehr Informationen zur VBM und den Zugang gibt es hier.

[via provinz.bz.it]

Mikrofilmlesesaal für Stadtarchiv Köln

Nach dem Einsturz des Stadtarchivs Köln im März diesen Jahres [wir berichteten], wird nun mehr und mehr der Wunsch nach einem provisorischen Lesesaal laut. Nach Berichten des Kölner Stadtanzeigers haben 56 französische Mittelalthistoriker der Stadt Köln und dem Land NRW geschrieben, um die geschichtswissenschaftliche Bedeutung der Bestände zu verdeutlichen.
In der nächsten Woche wird nun im Stadthaus in Deutz ein Mikrofilmlesesaal eröffnet, der einen kleinen Kreis von Studierenden und Wissenschaftlern, Examenskandidaten und Doktoranden mit baldigem Abgabetermin für ihre Arbeiten zugänglich sein wird.
Außerdem wurde die Errichtung eines digitalen Lesesaals zum Jahresende angkündigt.

Lessing Portal

Das heterogene Übersetzungswerk von Gotthold Ephraim Lessings, welches ca. 7000 Druckseiten umfaßt soll in einem Kooperationsprojekt der Lessing-Akademie mit der Herzog-August-Bibliothek in maschinenlesbarer Form sämtliche Übersetzungen Lessings versammeln und ihnen absatzweise die – oft nur schwer zugänglichen – französischen, englischen, spanischen etc. Originale synoptisch zur Seite stellen.
Nach einem Jahr Vorarbeit ist nun das Lessing-Portal online, welches erste Quellentexte präsentiert. Nach und nach soll dieses nun gefüllt werden.

[via epd]

Relaunch von b2i

Am 18. Mai 2009 wird das zentrale Wissenschaftsportal für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften an der Bayerischen Staatsbibliothek neu eröffnet. Das Portal wurde 2008 von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek übernommen.

Neuaufbau und Ausbau des Portals an der Bayerischen Staatsbibliothek werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

hier geht es zum Portal…

[via inetbib]