Am 28. und 29. März findet an der Universität Duisburg-Essen die moodlekonferenz 2007 statt.
Die Tagung soll Interessenten und Anweder der Open Source-Lernplattform moodle aus allen Bildungsbereichen ansprechen und dem Erfahrungsaustausch dienen.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Am 28. und 29. März findet an der Universität Duisburg-Essen die moodlekonferenz 2007 statt.
Die Tagung soll Interessenten und Anweder der Open Source-Lernplattform moodle aus allen Bildungsbereichen ansprechen und dem Erfahrungsaustausch dienen.
Sirsidynix präsentierte gestern die Eckdaten für eine neue Plattform, die einstweilen unter dem Namen „Rome“ firmiert. Ein paar Informationen aus der Presseerklärung (PDF):

„Sirsidynix "Rome" statt Horizon 8.X“ weiterlesen
Arif versucht in einem Blogposting bei Access to Knowledge (A2K) mit dem Titel historical rights to knowledge das Recht auf universellen Zugriff auf Wissen (oder eher Informationen?) historisch zu begründen. Arif weist auf die Ideengeschichte in der Philosophie hin, und kommt zu dem Ergebnis:
So, we’re basically hoarding knowledge that was developed by the world’s peoples, the same peoples we got the wealth from by stripping self-determination from them, and then costing access to it at a price they can’t afford.
Die umfangreiche Korrespondenz eines der Gründerväter der deutschen Sozialdemokratie, Ferdinand Lassalle, steht ab sofort online zur Verfügung.
Digitalisiert wurde die nur noch in wenigen Exemplaren vorhandene Edition „Ferdinand Lassalle. Nachgelassene Briefe und Schriften“ durch die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
[via idw]
Über den Sinn und Unsinn von Virtuellen Fachbibliotheken kann man vortrefflich streiten. Der b2i-Guide bietet dazu auch reichlich Angriffsfläche. Gerade eine Virtuelle Fachbibliothek der Bibliotheks- und Informationswissenschaften sollte auf modernste Techniken und einen umfassenden Offenheitsanspruch setzen. Dazu gehörten eigentlich:
„Ist der b2i-Guide zeitgemäß?“ weiterlesen
Eine leider sehr kleine Umfrage zu Nationallizenzen bei Medinfo ist nun beendet.
Die aktuelle Umfrage lautet: „Science 2.0 oder Content 1.0?“
Open Access als Thema wissenschaftlicher Arbeiten wird immer präsenter, meint James Till vom Ontario Cancer Institute im interdisziplinären Open-Peer-Review-Journal Philica (mehr zu Philica hier). Er versucht, diese Behauptung mit dem überdurchschnittlichen Anstieg der Verwendung des Tags „Open Access“ zu belegen:
A chi-square test of association (Lowry, 2006), in which the observed numbers of entries for “open access” in 2006 and 2005 (738 and 104) were compared with those obtained for “internet” (907 and 299) in a 2×2 contingency table, indicated that the difference in the 2006/2005 ratios for these two tags was highly significant at the P < 0.0001 level. These results provide preliminary quantitative evidence that interest in OA is indeed burgeoning, and that frequencies of Connotea tags may provide a useful indicator for tracking these changes.
Zum Artikel: „Tags Indicate That Open Access Is Flourishing“
Und wieder ein OA-Tag mehr.
Silicon.de berichtet über die Initiative der EU zur Förderung von Open Access (vgl. Netzpolitik, Archivalia und Verweisungsform). Von einer ausgewogenen Berichterstattung kann keine Rede sein, die Argumentation der Verlagsseite wird kritiklos übernommen. Dies ist in vielen Zeitungen der Fall, und hier wird deutlich, wie wichtig eine gut organisierte Öffentlichkeitsarbeit pro Open Access ist.
„Berichterstattung über Open Access“ weiterlesen
Mit wachsender Begeisterung habe ich gerade den in INETBIB veröffentlichten offenen Brief gelesen, den ich hier komplett wiedergebe.
„Offener Brief an Claudia Lux“ weiterlesen