Über Inetbib kam der Hinweis auf einen kurzweiligen Artikel auf CNN.com: Gabriel Horchler rudert täglich zu seinem Arbeitsplatz in der Library of Congress.
Schlagwort: Schnickschnack
Sysadmin Day
Jauchzet! Frohlocket! Und lobpreiset die Administratoren!

Wenn Sie feststellen, daß Ihr Computer seit Ewigkeiten tadellos läuft, wenn nie Daten verschwinden, stets ein Backup verfügbar ist, wenn das doch mal der Fall ist, dann nutzen Sie diesen Tag, um Ihrem Admin zu danken. Warum ausgerechnet heute? Weil heute der achte jährliche System Administrator Appreciation Day ist.
Wie man das machen könnte, zeigt Userfriendly.
UB Cottbus ausgezeichnet
Die Cottbuser Universitätsbibliothek ist beim Deutschen Architekturpreis 2007 ausgezeichnet worden. Die mehrfach prämierte Bibliothek erhielt den mit 5000 Euro dotierten Preis für „innovative und qualitätsvolle Architektur“.
Homer Simpson über Bücher
Homer Simpson über Bücher:
Books are useless! I only ever read one book, “To Kill A Mockingbird,” and it gave me absolutely no insight on how to kill mockingbirds! Sure it taught me not to judge a man by the color of his skin…but what good does that do me?
Aus 101 Greatest Simpson Quotes. Danke an Christian S. für den Tip!
Marketingtrend: Twitter statt Second Life
Der Second-Life-Hype geht so langsam dem Ende entgegen. Endlich. Im Heise-Ticker ist zu lesen:
Produkte erfolgreich zu verkaufen sei auf dem virtuellen Marktplatz Second Life ebenso schwierig wie im echten Leben, stellt die Westküsten-Times fest. Erste Firmen überdenken ihre Pläne für den neuen Vertriebskanal und lassen vereinsamte Repräsentanzen als Mahnmal ihrer Erfolglosigkeit zurück. Eine Hotelkette macht ihren virtuellen Laden dicht und spendet das zurückgelassene Grundstück einer gemeinnützigen Organisation. Auch die Filialen anderer Unternehmen – darunter Dell und Sun Microsystems – leiden unter dem Desinteresse der Second-Life-Einwohner, während sich die zahlreichen Rotlichtbezirke großer Beliebtheit erfreuen.
Gibt es eigentlich schon eine halbwegs seriöse Evaluation der ganzen Bibliothekspräsenzen in Second Life?
Der Trend geht jetzt angeblich in Richtung Twitter. Noch ein Dienst, dessen Sinnhaftigkeit sich mir abseits eines eventuell vorhandenen Spaßfaktors absolut nicht erschließt.
A Hipper crowd of Shushers
Über inetbib kam der Hinweis auf den Artikel „A hipper crowd of shushers“ aus der New York Times, in dem einen neue Generation von Bibliothekaren beschrieben wird.
Information Therapy
Nach Bibliotherapie kommt nun Informationstherapie: What the devil is Information Therapy?
Kurzfassung: Es geht darum, den Patienten mit Informationen über seine Krankheit zu versorgen, damit er aktiv am Heilungsprozess teilnehmen kann.
[via Ressource Shelf]
Ein Wiki-Roman
Konrad Paul Liessmann sieht Wikis als Nachfolger wissenschaftlicher Schreibkollektive in der DDR [1] Im Telepolisinterview: „Die besten Kopisten konnten nicht lesen“:
Schreibkollektive waren etwa eine große Errungenschaft der DDR-Wissenschaft. Das vergisst man heute alles. Ich besitze selbst Bücher aus dieser Zeit, in denen keine Namen von Autorinnen und Autoren genannt wurden, sondern nur etwa „Schreibkollektiv des Instituts XY der Universität Jena“ oder so. Das ist also keine originäre Idee der neuen Medien, sondern war früher ein gesellschaftspolitisches Konzept – mit wenig Erfolg.
References
| ↑1 | Im Telepolisinterview: „Die besten Kopisten konnten nicht lesen“ |
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SHHH happens!
Update: Die Embed-Version hat das gesamte Layout der Seite zerschlagen, daher nun die Anklickvariante:
[via Blogg og bibliotek]
"Lern-Zoologie"
In Nachrichten.ch stellt Anne Merholz hat eine kleine Zoologie von «Lern»-Typen in Bibliotheken auf.
