Libworld – Trinidad and Tobago

It was in the summer of 2006. To be more precise, it was June, 10th, as the oldest player at the FIFA World Cup became it’s greatest hero. Wikipedia mentions his heroic actions as follows:

He was instrumental in securing a 0-0 draw against the heavily favoured Sweden, making several saves, even with his team down to ten men for almost the entire second half.

That’s pure understatement! We are talking of Shaka Hislop, who should have been nominated as World’s Best Goalkeeper (instead of Gianluigi Buffon, who didn’t have to save as much in the whole tournament as Hislop did in three games), the goalkeeper of the soccer team of Trinidad & Tobago. Coming from soccer to library blogs, but staying in T&T, we want to introduce to you Jennifer Papin-Ramcharan, our next LibWorld guest author. She’s working as an Engineering Librarian on the St. Augustine Campus at the University of the West Indies. Trinidad and Tobago.

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Umfrage zu bibliothekarischen Gruppenbloggern

Leider erst jetzt bei Netbib gefunden: Lambert Heller fordert kooperativ bloggende Bibliothekare auf, an einer Umfrage teilzunehmen:

Der bibliothekarische Group blogging survey. Autoren bei netbib, Infobib, IBI, Archivalia und Co. sollten mitmachen, denn so erfahren wir mehr über die interessante Gattung dieser Gruppen-Blogs.

Hier geht’s zu einem Blogposting der Initiatoren, und hier direkt zur Umfrage.

Scriblio – WordPress als CMS (für Bibliotheken)

Am 15. Mai 2007 schrieb ich folgenden Netbib-Kommentar:

Was mich wundert, ist, dass kleine Bibliotheken m.W. nicht versuchen, WordPress oder Serendipity als CMS einzusetzen. Das reicht doch meist völlig, ist sehr leicht zu modifizieren und kann auch optisch mit ein bißchen Geduld sehr schön angepasst werden.

In der Lamson Library der Plymouth State University wunderte man sich wohl auch und probierte gleich mal aus, wie das denn in der Praxis aussehen könnte. Gut sieht es aus. Zum Einsatz kam Scriblio. Mehr Infos zur Entstehung des Projektes gibt es von Casey Bisson.

[via Weblog Tools Collection]

Online-Bürosoftware: Google Docs vs. Office Live?

Steven Burke schreibt über fünf Gründe, warum Google Docs (auf deutsch „Text und Tabellen“ besser sei als der Office Live Workspace von Microsoft.

1. Office Live Workspace Does Not Allow You To Create And Edit Documents Within A Web Page. Google Docs Does.
2. Microsoft Office Live Workspace Has A 250 Mbyte 1,000 Average Office Documents Limitation. Google Docs Does Not.
3. Microsoft’s Office Live WorkSpace Is VaporWare. Google Docs is Real.
4. You’re Better Off Trusting Google Than Microsoft When It Comes To Web 2.0 Security Issues.
5. Office Live Workspace Is Optmized For Microsoft Office Word, Excel and PowerPoint Data. Google Is Optimized For Web 2.0.

Wenn man wirklich Google Docs verwendet, sollte man sich aber bewusst sein, dass Google sich laut Golem.de weitreichende Rechte der mit Google Texte & Tabellen erstellten Werke sichert. Punkt 11 der entsprechenden AGB lautet:

Durch Übermittlung, Einstellung oder Darstellung der Inhalte gewähren Sie Google eine dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, kostenlose und nicht exklusive Lizenz zur Reproduktion, Anpassung, Modifikation, Übersetzung, Veröffentlichung, öffentlichen Wiedergabe oder öffentlichen Zugänglichmachung und Verbreitung der von Ihnen in oder durch die Services übermittelten, eingestellten oder dargestellten Inhalte.

Nicht nur aus diesem Grund seien hier noch ein paar Alternativen zu den beiden oben aufgeführten Diensten genannt:

Mit Neximage gibt es inzwischen sogar einen Online-Bitmap-Editor.

Nacht der Bibliotheken in NRW

Zum zweiten Mal findet am 26. Oktober die „Nacht der Bibliotheken“ in über 200 nordrhein-westfälischen Bibliotheken statt.

Deshalb ließen die Mitarbeiter der Bibliotheken überall im Land ihrer Phantasie freien Lauf, entwickelten originelle Aktionen, organisierten einmalige Events und luden die beliebtesten Vorleser und die angesagtesten Krimiautoren ein. Ja, auch „Tannöd“-Autorin Andrea Maria Schenkel, die zurzeit die Krimi-Hitlisten anführt, kommt!

Mehr Informationen auf der Homepage zur Veranstaltung.

"Wie oft haben Sie das Buch noch nicht gelesen?"

Seit 1997 besteht die „Bibliothek der ungelesenen Bücher“ in Wien und ist in einem Raum der „basis wien“ zu finden.
Der Initiator des Kunstprojektes ist Julius Deutschbauer, der Menschen aus Politik und Kultur interviewt, welches Buch sie schon immer lesen wollten, es aber bisher noch nicht getan haben. Deutschbauer kauft diese Bücher, versieht sie mit einem Stempel, mit der Aufschrift:“Dieses Buch wurde von . . . noch nicht gelesen“ und stellt diese in seiner Bibliothek auf.

Dazu erstellt Deutschbauer eine „Bibliothekographie“ der Interviews auf Minidiscs. Jedes Interview wird dem Buch beigestellt und liefert eine Geschichte, die um Fragen nach dem ungelesenen Buch kreist.

[via WienerZeitung]

Neue Deutsche Biographie wird digitalisiert

Wie das Börsenblatt berichtet, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft nun zugesagt, die Digitalisierung der Neuen Deutschen Biographie (NDB) – des „biographischen Grundlagenwerks des deutschsprachigen Kulturraums – finanziell zu unterstützen.

Ihre ersten 22 Bände und die komplette Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) werden von der Historischen Kommission bei der
Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek in den kommenden zwei Jahren digital im Volltext erschlossen und im Internet frei zur Verfügung gestellt.

Pressemitteilung