Lageplan 2.0 für die Bibliothek

Wieder ein Eintrag aus der Rubrik „Klein, aber oho“, in der Beiträge versammelt sind, wie es auch kleinen Bibliotheken möglich ist, innovative Dienstleistungen anzubieten.

Für die Recherche vom heimischen Rechner ist eine Toolbar sehr nützlich, aber die Bücher einer Bibliothek wollen ja auch entliehen werden. Und dafür ist es normalerweise nach wie vor notwendig, in die Bibliothek zu kommen. Das Zeichnen unverständlicher Lagepläne oder die urheberrechtlichen Unwägbarkeiten bei der Einbindung professionellen Kartenmaterials können nun getrost der Vergessenheit anheim fallen. Google (wer sonst…?) hat eine Funktion zu den Google Maps hinzugefügt, die es erlaubt, in das gegebene Kartenmaterial Markierungen und Mediendateien einzufügen und das Gesamtwerk dann als „persönliche Karte“ zu veröffentlichen.
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Biblioblogosphärenklänge

Ben Kaden, Maxi Kindling und Manuela Schulz werten in der neuen Libreas-Ausgabe 8/9 eine von ihnen durchgeführte Kurzumfrage in der deutschen Biblioblogosphäre aus: Biblioblogosphärenklänge

Die Ergebnisse sind alles in allem nicht überraschend, und so kann man sich dem folgenden nur anschließen:

So bleibt am Ende der deutliche Appell eines der Befragten, sich selbst an der Blogosphäre zu beteiligen: „Mindestens lesend und kommentierend, am Besten allerdings gleich mit einem eigenen Blog. Versuch macht klug.“

Der Befragte ist der Infobib-Redaktion namentlich bekannt.

LibraryThing for Libraries

Tim Spalding kündigt eine neue Dienstleistung an:

LibraryThing for Libraries is composed of a series of widgets, designed to enhancing library catalogs with LibraryThing data and functionality. The achievement is that the widgets require NO back-end integration.

Einschränkung für deutschsprachige Nutzer…

Non-English-speaking libraries are possible for the future. My worry now is that details of the „works“ system will cause French books to recommend English books, provided the library has them. And that won’t do.

… aus dem akademischen Umfeld:

LibraryThing’s data is strongest in public library catalogs, so they make the best examples.

[via Netbib]

Klein, aber oho: Innovative Dienstleistungen für kleinere Bibliotheken

In großen akademischen und öffentlichen Bibliotheken entstehen häufig große und manchmal auf großartige Projekte, die den Bibliotheksnutzern das Leben leichter machen oder neue Dienstleistungen näher bringen sollen. Doch auch kleinere Bibliotheken können, häufig mit nur geringem Aufwand, neue und nachhaltig nutzbare Dienstleistungen für ihre Nutzer erbringen. In loser Folge sollen hier bei Infobib ein paar Ideen vorgestellt werden. Einige davon sind schon in Edlef Stabenaus Netbib-Kategorie Pimp My Pica oder anderswo in der Biblioblogosphäre zu finden.

Zwerg by Grimi

Sämtliche Artikel zu diesem Thema werden mit einem speziellen Tag versehen: Klein aber oho!

Learning 2.0 in der Charlotte & Mecklenburg County Public Library

Ein interessantes (und unter Creative Commons lizensiertes) Programm mit dem Titel Learning 2.0 hat die Charlotte & Mecklenburg County Public Library entwickelt. Besonders spannend ist die Art und Weise, wie es innerhalb der Bibliothek entwickelt wurde:
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