Die Wiener Zeitung bringt ein Interview mit Bettina Kann, Leiterin des Bereichs „Digitale Bibliothek“ der Österreichischen Nationalbibliothek.
Hier geht es zum Interview.
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Die Wiener Zeitung bringt ein Interview mit Bettina Kann, Leiterin des Bereichs „Digitale Bibliothek“ der Österreichischen Nationalbibliothek.
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Im Fischer Verlag ist das Buch „Die Bibliothek bei Nacht“ von Alberto Manguel erschienen.
Tagsüber herrscht in der Bibliothek Vernunft und Ordnung, doch nachts wandelt sie sich in ein Reich der Träume und Erinnerung. Die Bücherwände enthalten alle Geschichten und Gedanken, die in uns leben.
Jedes Buch, das Alberto Manguel in die Hand nimmt, erzählt ihm von einer anderen Bibliothek, von verbotenen Archiven und geheimen Kammern, von labyrinthischen Gängen Babels und den großen Bibliotheken der Menschheit. Und jedes Regal ist ein Fenster auf die Bibliothek von Alexandria.
Die Rezension aus der FAZ gibt es hier.
[via Berliner Literaturkritik]
Ab dem 19. November findet in Hamburg ein vierttätiger Buchauktionsmarathon statt. Den Anfang macht das Auktionshaus Ketterer am 19. und 20. November u.a. mit der Versteigerung des auf 48.000 Euro geschätzten,1525 erschienenen Straßburger Ausgabe der „Geographicae enarrationis. . .“
[via faz.net]
Literatur braucht man doch nicht zu lesen. Welt.online rezensiert das neue Buch des Literaturprofessors Pierre Bayard „Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat„.
Seit 1997 besteht die „Bibliothek der ungelesenen Bücher“ in Wien und ist in einem Raum der „basis wien“ zu finden.
Der Initiator des Kunstprojektes ist Julius Deutschbauer, der Menschen aus Politik und Kultur interviewt, welches Buch sie schon immer lesen wollten, es aber bisher noch nicht getan haben. Deutschbauer kauft diese Bücher, versieht sie mit einem Stempel, mit der Aufschrift:“Dieses Buch wurde von . . . noch nicht gelesen“ und stellt diese in seiner Bibliothek auf.
Dazu erstellt Deutschbauer eine „Bibliothekographie“ der Interviews auf Minidiscs. Jedes Interview wird dem Buch beigestellt und liefert eine Geschichte, die um Fragen nach dem ungelesenen Buch kreist.
[via WienerZeitung]
Gestern abend stellte Annette Seemann ihr Buch „Die Geschichte der Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ bei einer Lesung in einer Weimarer Buchhandlung vor. Das Buch, das pünktlich zur Wiedereröffnung der Anna-Amalia-Bibliothek (die am 24. Oktober stattfindet) erschienen ist, beschreibt die Geschichte der Bibliothek von der Geburtststunde über den Nationalsozialismus (Säuberung der Bestände), bis hin zur Feuerkatastrophe. Ausführlich geht sie dabei auf die DDR-Zeit ein.
Dass Seemann mit dem Präsidenten der Klassik-Stiftung verehelicht ist, macht ihre publizistischen Projekte nicht zum Familienunternehmen. Es mag ihr jedoch den leichten Zugang zu allen Quellen geöffnet und den Blick auf eine geneigte Sichtweise von Sachverhalten gelenkt haben.
[via tlz.de]
Und nochmal Anna-Amalia-Bibliothek: Gestern Abend wurde im Kubus der Bibliothek das „Album für Anna Amalia“ vorgestellt. Das in einer Auflage von nur zwölf Stück erschienene Album, enthält u.a. Radierungen vom Architekten Rainer Ilg und Gedichte der Bibliothekarin Liane Boss, die in der Anna-Amalia-Bibliothek arbeitet.
[via Thüringer Allgemeine]
hier unter Diashow, eine Fotostrecke zu den Restaurierungsarbeiten in der Bibliothek.
Homer Simpson über Bücher:
Books are useless! I only ever read one book, “To Kill A Mockingbird,” and it gave me absolutely no insight on how to kill mockingbirds! Sure it taught me not to judge a man by the color of his skin…but what good does that do me?
Aus 101 Greatest Simpson Quotes. Danke an Christian S. für den Tip!
Im Börsenblatt online beschreibt Bernd Biehl, stellvertretender Chefredakteur der „Lebensmittelzeitung“ was der Buchhandel von der Lebensmittelbranche lernen kann.
[via IB Weblog]