„Blogs as a Student Content Management System“ ist der Titel eines Artikels von Rick Musser und Staci Martin-Wolfe, in dem sie berichten, wie news students der University of Kansas School of Journalism auf das Onlinepublizieren vorbereitet werden. Früher wurde ihnen Dreamweaver nahegebracht, mit der Folge, dass sich die Studenten überfordert fühlten: Dreamweaver proved to be too much program for the generic journalism student.
In der Folge wurde nach einem CMS gesucht, dass die umfangreichen Ansprüche der Universität erfüllen könnte. Es ging ein Angebot für die Einrichtung des (mir bislang unbekannten) CMS namens Ingeniux ein, das mit Einrichtungskosten von 50.000 Dollar allerdings den zur Verfügung stehenden Finanzrahmen weit sprengte.
Die gefundene Lösung deutet sich schon dezent im Titel des Artikels an:
It was then that a light went on for us. Weblogs were, in fact, small content management systems. A Weblog (now more commonly known as a blog) was simply a Web-based publication system. Granted, blogs usually consisted of periodic articles (normally in reverse chronological order) that were more journal entries than news stories. But, we reasoned, there was no reason that blogging software couldn’t be used to do text, photo, audio, and video news. Since we first addressed the problem in 2004, events in the world of blogging have proved us more right than we could have ever known.
Schließlich werden noch Pro und Contra der jeweiligen Lösungen aufgeführt. Ich erlaube mir hier ein etwas ausführlicheres Zitat:
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