The Gatekeeper is Dead! Long live the Gatekeeper!

Cameron Neylon (Science in the Open) hat in dieser Präsentation zusammengefasst, warum er die These vom „Filter Failure“ für falsch hält. In guter alliterierender Tradition geht er vom „discovery deficit“ aus. Die Folien geben auch ohne Vortrag einen zumindest grundlegenden Eindruck, worum es geht:

In einem Posting erläutert Neylon die zugrunde liegende Überlegung: so lange Publizieren aufwändig und teuer war, mussten leistungsfähige Filter die Menge der publizierten Informationen begrenzen. Durch das Web ist Publizieren jedoch so einfach und auch kostengünstig geworden, dass diese Filter nicht mehr benötigt werden. Seine These:

We don’t need more filters or better filters in scholarly communications – we don’t need to block publication at all. Ever. What we need are tools for curation and annotation and re-integration of what is published. And a framework that enables discovery of the right thing at the right time. And the data that will help us to build these. The more data, the more reseach published, the better.

Diese These kann man auch im Zusammenhang mit der stets wiederkehrenden Debatte diskutieren, welche Inhalte für Kataloge in öffentlichen Bibliotheken „angemessen“ sind. So wird gerade in den Netbib-Kommentaren behauptet, für öffentliche Büchereien [sei] der Gesamtbestand von PaperC wohl doch zu wissenschaftlich ausgerichtet.. Zugegeben, die Zahl derer, die nach Perelmans mutmaßlichen(?) Beweis der Poincaré-Vermutung in ÖB-Katalogen sucht, wird eher gering sein. Doch wenn jemand danach sucht, warum soll es nicht zu finden sein? Vom PaperC-Bestand, der meines Erachtens zu einem beachtlichen Teil auch im herkömmlichen Sinne „ÖB-tauglich“ ist, ganz zu schweigen. Spontan gefunden habe ich zum Beispiel:

Wer kann behaupten zu wissen, was die Nutzer einer Bibliothek tatsächlich suchen? Dahinter steckt auch ein wenig die Frage, was sie zu verstehen in der Lage sind. Eine Antwort darauf zu finden, steht Bibliothekswesen meines Erachtens nicht zu. Finanzielle Gründe, juristische Straftatbestände oder mangender Platz im Buchregal sind Filtergründe. Rein inhaltliche Filter sind nicht oder nur schwer zu begründen.

Ver.di befragt über "gute Arbeit in Bibliotheken"

Ver.di möchte wissen, ob es „noch“ (?) erstrebenswert ist, in Bibliotheken zu arbeiten:

Wir, die ver.di-Arbeitsgruppe Archive, Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen, möchte es jetzt genau wissen: Wie steht es um die Qualität unserer Arbeit? Ist es noch erstrebenswert, als BibliothekarIn zu arbeiten?

Um diese Fragen besser beantworten zu können, haben wir uns entschlossen, die Arbeitswelt in Bibliotheken genauer zu untersuchen. Im Projekt „Index Gute Arbeit“ sollen unsere Mitglieder, aber auch interessierte Nichtmitglieder ausführlich beantworten, wie gut es sich in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken arbeiten lässt, wie hoch die Zufriedenheit mit dem Beruf ist und welche Veränderungen beobachtet wurden.

Hier geht’s zur Umfrage über gute Arbeit in Bibliotheken.

Warum solch eine Umfrage nicht anonym möglich ist, erschließt sich mir nicht. Man muss auch die PLZ des Arbeitgebers angeben. Zwar „nur die ersten vier Stellen“, aber die reichen im Bibliothekswesen wohl häufig aus, um den Arbeitgeber eindeutig zu identifizieren. Sieht ein bißchen aus wie ein Fischzug nach potentiellen Mitgliedern und deren Daten. Zumindest, wenn die Daten für die Auswertung wie zugesichert tatsächlich anonymisiert werden.

Wer teilgenommen hat, kann seine/ihre Eindrücke des Fragebogens gerne hier in den Kommentaren schildern. Natürlich auch anonym.

Gewinner des "WissensWert"-Wettbewerbs

Via Heise.de:

Der Verein Wikimedia Deutschland hat die Gewinner seines Ideenwettbewerbs „WissensWert“ bekannt gegeben. Aus den 93 Ideen und Projektvorschlägen zur Förderung freien Wissens, die seit dem Start der Aktion Mitte September bis Mitte Oktober eingegangen sind, hat die fünfköpfige Jury acht ausgesucht, die kommendes Jahr mit bis zu 5000 Euro unterstützt werden sollen.

Unter den Gewinnern befindet sich unter anderem Jan-Christoph Borchardt mit seinem Vorschlag für ein Verzeichnis freier Projekte:

Es gibt viel freies Wissen, nur wenige die _das_ wissen. Die größte Barriere freier Software, Musik, Produkte und vielem mehr ist deren Bekanntheit.

Es fehlt eine Webseite, auf der all diese Dienste kategorisiert und beschrieben sind. Ein bisschen wie http://alternativeto.net, allerdings nicht nur für Software und nur für freie / offene.

Umfrage zum Urheberrecht im Bibliothekskontext

Monika Duppelfeld bittet um Beteiligung bei Ihrer Umfrage zum „Urheberrecht der Bibliotheken im Informationszeitalter nach einer Anwendung der Leseplatzschranke gemäß § 52b Urhebergesetz“.

In einem ersten Teil meiner Arbeit möchte ich die Interessen/Rolle der Bibliothek im Informationszeitalter analysieren und die daraus abzuleitenden Tendenzen für eine juristische Analyse fruchtbar machen. Da ich selbst nicht vom „bibliothekarischen Fach“ bin, fällt es mir nicht leicht, Bibliotheken betreffende Aussagen und Anforderungen, die in Fachbüchern/Aufsätzen zu finden sind, einzuschätzen.

Wer ihr bei der Einschätzung helfen möchte: Zur Umfrage geht’s hier.

Rettung für FIZ Technik?

Am 23. November wurde das Wissenschaftlich Technische Informationszentrum (WTI-Frankfurt eG) gegründet. Die Nähe des Namens zum Fachinformationszentrum ist kein Zufall. Beim WTI handelt es sich um ein von den Mitarbeitern des FIZ Technik gegründetes Unternehmen, dass das in der Insolvenz befindliche FIZ kaufen und retten möchte. Auf der Webseite zum „Fachinformations-Mitarbeiter-Buy-Out“ heißt es:

Mit dem gegründeten Unternehmen sind die rechtliche Voraussetzung geschaffen, dem zuständigen Insolvenzverwalter in der ersten Dezemberwoche ein konkretes Angebot zur Übernahme des FIZ Technik vorzulegen. Die Chancen, dass die Gläubigerversammlung zustimmt, werden von der MBO-Gruppe als gut eingeschätzt. Zum einen steckt hinter dem Angebot ein strategisch und wirtschaftlich tragfähiges Konzept, zum anderen sind alle bisherigen Übernahme-Interessenten abgesprungen.

Wenn die WTI Frankfurt eG den Zuschlag für die Übernahme erhält, wird das neue Unternehmen umgehend Kontakt zu den Bestandskunden aufnehmnen. Ziel ist es, ein Angebot unterbreiten, damit in den entsprechenden Einrichtungen die Informationsdienste weiter erfolgreich genutzt werden können.

Hoffentlich findet sich so schnell wie möglich eine tragfähige Lösung für FIZ Technik. Denn laut Pressemitteilung, die an Kunden verschickt und u.a. im Blog der UB Chemnitz einsehbar ist, wurde der Geschäftsbetrieb der FIZ-Fachinformationszentrum-Technik-Inform GmbH zum 1. Dezember eingestellt:

Die FIZ-Technik-eigenen Datenbanken TEMA, DOMA, WEMA, ZDE, BEFO, TOGA, ENTEC, BERG, MEDITEC stehen bis 31.12.2010 für Recherchen zur Verfügung.

Für die Lizenzdatenbanken wie DKFL, RSWB, INSPEC u.a. wurde der Betrieb sofort eingestellt.

Die Nachricht, dass Datenbanken wie TEMA, DOMA oder WEMA in Zukunft nicht mehr verfügbar sein könnten, löst bei Ingenieuren natürlich helles Entsetzen aus. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie spart durch den abrupten Stopp der Unterstützung, die ohnehin nur bis 2012 laufen sollte, sagenhafte 3,3 Millionen Euro.

Dazu ein Zitat von Karl-Heinrich Grote, Dekan der Magdeburger Fakultät für Maschinenbau und Herausgeber des „Dubbel – Taschenbuch für den Maschinenbau“: “Mit diesem Aderlass ginge dem Standort Deutschland ein entscheidendes Stück Innovations- und Zukunftsfähigkeit verloren.“ (im offenen Brief der Mitarbeiter an das BMWi (PDF))

Viele Informationen zu Perspektiven und Zukunft von FIZ Technik gibt es im Password-Pushdienst.

Republik Infobib größer als Vatikan

Der Sharenators bietet anschauliche Vergleiche und Visualisierungen zur Größe der Nutzerschaft einzelner Webseiten. Für Infobib.de heißt das:

If Infobib.de were a country, it would be larger than Vatican City.
1 in every 500,000 internet users visit Infobib.de daily.

Die Schätzungen basieren auf Alexa, kommen aber in der Größenordnung für die Webseiten, bei denen ich es einschätzen kann, einigermaßen hin.

Thesen zur Zukunft von Open-Access-Repositorien

Quelle: Thesen zur Zukunft von Open-Access-Repositorien

Die folgenden Thesen sind in der Vorbereitung des Workshops “Repositorien – Praxis und Vision” entstanden, den das Open-Access-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) vom 30.11. bis 1.12.2010 in Berlin veranstaltet. Autoren der Version 2: Maxi Kindling, Uwe Müller und Heinz Pampel

Lizenz: CC-BY

Hintergrund

In Deutschland beginnt die Entwicklung der Repositorien Ende der 1990er Jahre. Unter dem Namen Hochschulschriften- oder Dokumentenserver entstanden Datenbanken, auf denen Qualifikationsarbeiten als Erst- oder Zweitveröffentlichung zugänglich gemacht wurden.
Mit der Entwicklung von Open Access wurden diese Datenbanken international unter dem Begriff Repositorien bekannt und bilden den Ausgangspunkt für den “Grünen Weg” des Open Access. Prominentes Beispiel ist das disziplinäre Repositorium arXiv, das 1991 am Los Alamos National Laboratory aufgebaut wurde. Bis heute ist es das zentrale Repositorium für Preprints in den Disziplinen Physik, Mathematik und Informatik.

Spätestens seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts wurde, insbesondere im Bereich der außeruniversitären Forschung, damit begonnen, die seit langem bestehenden institutionellen Publikationsdatenbanken, die ausschließlich Metadaten nachweisen, zu Repositorien auszubauen, um Pre- und Postprints sowie Schriftenreihen im Sinne von Open Access zugänglich zu machen. Zudem sind in den letzten Jahren abseits der Text-Repositorien auch Repositorien für viele andere Formen und Formate digitaler Objekte entstanden, z. B. für Forschungsdaten.

Heute stehen die Betreiber von Repositorien vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mehrheitlich werden Repositorien als passive Dienste betrieben, die nicht in den Arbeitsablauf von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eingebunden sind. Darüber hinaus steigen mit der Entwicklung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien, die den wissenschaftlichen Arbeitsprozess unterstützen, die Anforderungen an die Repositorien (beispielsweise im Kontext virtueller Forschungsumgebungen).

Die folgenden Thesen zielen darauf ab die zentralen Entwicklungstrends bei der zukünftigen Gestaltung von Open-Access-Repositorien auf der Grundlage des heutigen Kenntnisstandes zu benennen. Ziel der Podiumsdiskussion soll sein, diese vorgeschlagenen Thesen vor dem Hintergrund der insbesondere während des Workshops gesammelten Erkenntnisse abzuwägen und ggf. zu spezifizieren. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage, welche technischen und organisatorischen Lösungen in Zukunft maßgeblich sein werden: Zentrale, Disziplinäre oder Institutionelle Repositorien?

These 1: Repositorien dienen als digitale Schaufenster der Wissenschaft

Im Kontext von Open Access fördern Repositorien die Sichtbarkeit der Publikation einer Institution oder einer Disziplin. Darüber hinaus tragen Repositorien zum Transfer von Information und Wissen in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bei.

These 2: Nur disziplinäre Angebote werden als Rechercheinstrumente in der Wissenschaft angenommen

Neben der Erfassung des Forschungsoutputs einer Einrichtung bieten Repositorien Suchfunktionalitäten über die in ihnen vorgehaltenen Dokumente. Zudem werden die Metadaten der Dokumente in übergeordneten Rechercheangeboten aggregiert (Harvesting) und für die Dokumentsuche bereitgestellt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen diese Angebote institutioneller Repositorien jedoch kaum als Rechercheinstrument. Die wissenschaftliche Recherche konzentriert sich hier auf disziplinäre Angebote. Der Zugang zu in institutionellen Repositorien gespeicherten Objekten über disziplinäre Dienste und allgemeine Suchmaschinen ist eine zentrale Herausforderung.

These 3: Repositorien sind nur als aktive und integrative Dienste für Forschung und Lehre attraktiv

Repositorien als passive Datenbanken sind für Forschung und Lehre unattraktiv. Der Grad der Einbindung eines Repositoriums in den wissenschaftlichen Arbeitsablauf entscheidet über den Erfolg des Repositoriums. Institutionelle Repositorien können als aktive Dienste, z. B. im Rahmen des Publikationsmanagements Basis für vielfältige Services wie z.B. Bibliographien und persönliche Webseiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sein. Der Schaffung von Mehrwertdiensten, die die reine Bereitstellung von Dokumenten ergänzen, wie beispielsweise Zitations- und Ähnlichkeitsanalyse, deren Zugriffsauswertung oder innovative Begutachtungsverfahren, kommt eine zentrale Bedeutung zu.

These 4: Repositorien werden als vertrauenswürdige Plattform für das digitale Publizieren wahrgenommen

Repositorien übernehmen heute vielerorts bereits die Funktion von Publikationsplattformen im Sinne des “Goldenen Weges” und nähern sich damit Verlagsangeboten an. Repositorienbetreiber sind aufgefordert, vertrauenswürdige Plattformen für das digitale Publizieren zu schaffen, die Objekte dauerhaft und interoperabel zugänglich machen. Durch die dynamische Entwicklung von Technologien steigen die Anforderungen an die Repositorienbetreiber zur ständigen Weiterentwicklung ihrer Dienste. Kriterienkataloge wie das DINI-Zertifikat für Dokumenten- und Publikationsservices greifen diese Trends auf und bieten eine Orientierung.

These 5: Repositorien dienen als Knotenpunkte für eine übergreifende Vernetzung

Der Nachweis sowie die Einbindung von in Repositorien gespeicherten Objekten in umfassende Kontexte wie institutionelle und (inter)disziplinäre Informationsangebote sind unabdingbar. Repositorenbetreiber sind gefordert die Bereitstellung und Verbreitung von Objekten zu garantieren. Neben dem klassischen Harvesting-Ansatz kommt dabei semantischen Technologien wie Linked Open Data wesentliche Bedeutung zu.

These 6: Repositorien dienen als Rückgrat des Forschungsprozesses

Im Publikationskreislauf haben Repositorien bereits ihre feste Position. Zunehmend spielen sie auch bei der ganzheitlichen Betrachtung des Forschungsprozesses eine wichtigere Rolle. Das vielfach betonte Zusammenspiel von Texten, Grafiken, Forschungsdaten und anderer Objekte bedarf Repositorien, die eine Vernetzung der Objekte beispielsweise im Sinne einer Integration von Forschungsdaten und Publikationen oder der Bereitstellung von Objekten im Sinne einer Infrastrukturkomponente für Virtuelle Forschungsumgebungen unterstützen.

Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

CC: BY-NC-SA von Vollefolklore
CC: BY-NC-SA von Vollefolklore

So wie es aussieht, wird der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) tatsächlich am 1. Januar in Kraft treten. Jugend und Schutz, das klingt ja immer erstmal toll und lobenswert. Faktisch ist es jedoch ein hanebüchener gefährlicher Irrsinn, dem sich so ziemlich alle Parteien über den 5%-Hürden angeschlossen haben. Die Konsequenzen für Bibliotheken, Blogger und so ziemlich alle, die Inhalte irgendeiner Art im Web zur Verfügung stellen, könnten enorm sein. Da zur Zeit nahezu überall darüber berichtet wird, verlinke ich hier nur ein paar wenige Quellen. Von dort aus findet man schnell weitere Infos. Ansonsten einfach nach „JMStV“ suchen.

Lesen! Überlegen, was das für Konsequenzen haben wird! Den Verantwortlichen Bescheid geben. Auch wenn Linus Neumann wider das große Blogschließen wegen des JMStV argumentiert: ob Infobib 2011 noch existieren wird, steht in den Sternen. Die drohenden finanziellen und rechtlichen Konsequenzen des JMStV sind bei der mit Sicherheit folgenden Abmahnwelle für Privatpersonen nicht zu tragen. Und Öffnungszeiten per Cronjob sind auch keine Alternative.

Vielleicht kommt ja jetzt mal etwas von den Bibliotheksverbänden, die sich ja sonst gerne gegen Zensur und für Meinungs- und Informationsfreiheit äußern?

PS: Kleines Fünkchen Hoffnung(?) ist die eventuelle Nichtzustimmung der Grünen in NRW.

E-Books konvertieren und verwalten

Calibre ist ein Werkzeug, um E-Books zu verwalten und Dateien von einem Format in ein anderes zu konvertieren. Die Liste der verfügbaren Formate umfasst zur Zeit:

Input Formats: CBZ, CBR, CBC, CHM, EPUB, FB2, HTML, LIT, LRF, MOBI, ODT, PDF, PRC, PDB, PML, RB, RTF, SNB, TCR, TXT

Output Formats: EPUB, FB2, OEB, LIT, LRF, MOBI, PDB, PML, RB, PDF, SNB, TCR, TXT

Über die Konvertierung hinaus bietet Calibre verschiedene Funktionen zur Verwaltung von E-Book-Bibliotheken und der Synchronisierung mit verschiedenen E-Book-Readern.

At the moment calibre has full support for the SONY PRS line, Barnes & Noble Nook, Cybook Gen 3/Opus, Amazon Kindle line, Entourage Edge, Longshine ShineBook, Ectaco Jetbook, BeBook/BeBook Mini, Irex Illiad/DR1000, Foxit eSlick, PocketBook 360, Italica, eClicto, Iriver Story, Airis dBook, Hanvon N515, Binatone Readme, Teclast K3, SpringDesign Alex, Kobo Reader, various Android phones and the iPhone/iPad. In addition, using the Save to disk function you can use it with any ebook reader that exports itself as a USB disk.

Die Verwaltungsfunktionen sind für privaten Bereich brauchbar. Calibre ist steht Open Source und für Linux, Mac und Windows zum Download bereit. Eine Einführung in die wichtigsten Funktionen liefert Calibre-Entwickler Kovid Goyal in folgendem Video: