Bibliotheksausweis als Beweismittel im NSU-Prozess

Aus dem NSU-Prozess-Blog der Zeit:

Ein weiteres Thema am 38. Prozesstag war der Brand in der Zwickauer Wohnung, in der Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gemeinsam mit Beate Zschäpe gelebt hatten. Bemerkenswert findet Frank Jansen vom Tagesspiegel den Ausweis für eine Bibliothek in Hannover, den die Ermittler im Schutt fanden und der auf Beate Zschäpe ausgestellt war. Für Jansen ein Hinweis, dass sich Zschäpe während ihrer Zeit im Untergrund länger in Hannover aufgehalten hat als bislang bekannt. Der Autor zieht folgenden Schluss: “Sollte Zschäpe mit falschem Namen mehrfach in Hannover Bücher ausgeliehen haben, hätte der im nahen Lauenau wohnende Mitangeklagte Holger G. in seinem Geständnis womöglich einige Besuche der Frau verschwiegen.”

Die Tatsache, dass der Bibliotheksausweis im Schutt gefunden wurde, löst für Jüttner (Spiegel Online) ebenfalls viele Fragen aus: “Standen sich G. und Zschäpe womöglich näher als bisher bekannt? Hielt sich Zschäpe vielleicht länger in der Region Hannover auf? Weigert sich Holger G. deshalb so beharrlich, Fragen des Gerichts zu beantworten?”

Ein Bibliotheksausweis für eine Bibliothek in Hannover ist in aller Regel ein Bibliotheksausweis für verschiedene Bibliotheken in Hannover.

Siehe auch „Zschäpe länger in Hannover als vermutet“ aus dem Tagesspiegel.

Big Bang Theory in der Bibliothek

Für eine Serie, in der es hauptsächlich um Wissenschaftler und Hochschulangehörige geht, wird die Bibliothek in Big Bang Theory recht selten erwähnt. Zwei Szenen konnte ich finden:

Im nächsten Ausschnitt ist die Bibliothek eher Kulisse. In der man allerdings tatsächlich Essen darf!

Im Webshop der ALA sind Shamy & The Gang dagegen recht prominent vertreten.

#vufindhh: Zur Statistik und Datenqualität im GBV-Zentral

Das 2. Deutsche VuFind-Anwendertreffen [1] Hervorragend organisiert vom Team der TUB Hamburg-Harburg! Vielen Dank! hat Gerald Steilen (VZG) mit einer statistischen Übersicht zum GBV-Zentral (Folien, PDF) eröffnet. Der Vortrag gehörte wohl zu den Meistdiskutierten des Anwendertreffens. Und sowohl ein paar Zahlen als auch die daraus geschlossenen Konsequenzen sind in der Tat diskussionswürdig.

Requests (S. 6)

Die „Requests“ klingen sehr beeindruckend. Die Bibliothek der Hochschule Hannover landet in den GBV-Zentral-Charts auf Platz 4 mit satten 32,8 Mio. Requests vom 1. Januar bis zum 12. September 2013. Das ist in der Tat beeindruckend.

Ich vermute jedoch hauptsächlich Google hinter diesen Aktivitäten. Bis vor kurzem hatten wir (IIRC) etwa 7,5 Mio Titel in unserem VuFind-Ausschnitt des GBV-Zentral. Wenn Google diese Seite viermal harvested sind wir bei 30 Mio. Jetzt sind es (dank DOAJ) schon 9 Mio. Titel, womit man schnell bei über 30 Mio ist.

Die „echte Katalognutzung“ ist nach unserer Statistik deutlich geringer: [2] 1. Januar bis zum 12. September 2013, um Suchmaschinen etc. bereinigt. Wer Javascript abstellt oder Ghostery benutzt und noch einige andere werden nicht verzeichnet.

  • 20397 Besuche
  • 24804 Seitenansichten, 19699 einmalige Seitenansichten
  • 144 max. Aktionen pro Besuch

Bitte diese Anmerkung nicht als Kritik an den Zahlen verstehen! Im Vortrag ging es um den GBV-Zentral, nicht um Katalognutzung! Und da ist natürlich auch ein Google-Anfrage ein Request wie jeder andere auch. Wie vermutlich auch Anfragen aus der Autocomplete-Funktion oder den „Ähnlichen Titeln“ und so weiter. Ich habe dies hier nur aufgeführt, weil ich mehrfach angesprochen wurde, wie wir zu diesen enormen Katalognutzungszahlen kämen.

Datensätze mit Sprachcode (Seite 11)

Abdeckung in DOAJ wird mit 1% (9976 Titel) angegeben. BASE weist für die Quelle DOAJ Articles 630.000 Titel mit unbekannter Sprache aus. Allerdings auch 567.000 englische Artikel, 174.000 portugiesische und noch viele, viele mehr:

Da die Daten es vom DOAJ in BASE geschafft haben, müsste der Import überdacht werden. Die Daten geben mehr her, als im GBV-Zentral momentan realisiert wird.

Personenangaben (S. 8ff)

Die im Vortrag genannten Angaben zu den Verfassern sind ohne eingehende und differenzierte Betrachtung nicht zu interpretieren. Zuerst ein kurzer Blick auf OLC. Dieser Artikel zur Friedensforschung hat in OLC einen Verfasser. Im GBV-Zentral auch. Dieser Artikel über Effizienzsteigerung hat im OLC auch einen Verfasser. Im GBV-Zentral allerdings nicht. Der Verfasser ist dort nur weitere beteiligte Person.

In der Personenfacette:
OLC: 028A $dNicolaus$aSombart
GBV-Zentral: 100 |a Sombart, Nicolaus

Nicht in der Personenfacette:
OLC: 028C/01 $dMatthias$aMeier
GBV-Zentral: 700 |a Meier, Matthias

Das Ursache liegt hier eindeutig in den Daten und ist schon in der Vorbemerkung des thematischen Teils „unselbständige Werke“ der GBV-Katalogisierungsrichtlinien angelegt:

Mit dem thematischen Teil „Unselbstständige Werke“ liegt erstmals im GBV eine verbindliche Regelung für die Katalogisierung unselbstständiger Werke vor. Das hier beschriebene Datenmodell gibt der im GBVKat bereits in erheblichem Umfang stattfindenden Katalogisierung unselbstständiger Werke eine einheitliche Grundlage. Für die Katalogisierung im GBVKat ist allein diese Richtlinie verbindlich. Für die beim GBV angebotenen Aufsatzdatenbanken wie z. B. „Online-Contents“ oder die „Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ)“ gelten teilweise davon abweichende Datenmodelle.

Die Richtlinie ist also verbindlich und einheitlich, außer bei diesem und jenem. Und diese Ausnahmen sollen nun im GBV-Zentral als Ganzes dargestellt werden. Zwei offensichtliche Lösungsansätze:

  1. Änderung der Katalogisierungsrichtlinie und tatsächliche Vereinheitlichung auch für OLC & Co.
  2. Pragmatischer Umgang mit den vorhandenen und heterogenen Daten.

Der pragmatische Umgang könnte für die Discovery-Interfaces in einer „Personen“-Facette münden, die Erstautoren mit allen weiteren Autoren, Herausgebern etc. in einen Topf wirft.

Sonstiges

Zu vielen anderen Punkten kann ich nur ausdauernd und zustimmend nicken. Dass die URL-Bezeichnungen selten vorhanden und von großer Heterogenität (und stark schwankendem Nutzwert) sind, ist zum Beispiel wirklich kein bibliothekarisches Ruhmesblatt. Ebenso ist die GND-Verlinkung noch deutlich ausbaubar. Geralds Abschlussfrage, welche Features in Discovery Systemen mit diesen Daten sinnvoll seien, ist jedoch (m.E.) anders zu formulieren. Denn Dienstleistungen zu bauen, nur weil die Daten es hergeben, ist nicht sinnvoll. [3] PS: Was niemand – insbesondere nicht Gerald – bestreiten wird.

Ich schlage also vor, ein Discovery-Utopia zu formulieren. Dies sieht je nach lokaler Nutzerschaft nicht unbedingt überall gleich aus. Und wenn klar ist, welche Features gewünscht sind, sollten wir uns um die Realisierung kümmern. Sind die Daten schlecht? Dann sollten wir versuchen, sie zu verbessern.

TL;DR: Unsere Daten sind weder schicksalhaft gegeben, noch sind sie unveränderbar. Wir erstellen sie selbst, wir tauschen sie oder wir kaufen sie. Und wenn wir schlechte Daten haben – und die haben wir – sollten wir an deren Qualität arbeiten, um unseren NutzerInnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie sich wünschen und die sie benötigen.

References

References
↑1 Hervorragend organisiert vom Team der TUB Hamburg-Harburg! Vielen Dank!
↑2 1. Januar bis zum 12. September 2013, um Suchmaschinen etc. bereinigt. Wer Javascript abstellt oder Ghostery benutzt und noch einige andere werden nicht verzeichnet.
↑3 PS: Was niemand – insbesondere nicht Gerald – bestreiten wird.

Anschauungsbeispiel zu "Grundlagen des Marketings" auf Iversity

Marc Oliver Opresnik bietet auf Iversity ab dem 15. Oktober den MOOC Grundlagen des Marketing an. Das Besondere an diesem Kurs: man kann ECTS erwerben.

„Besonders“ ist übrigens auch das Mailmarketing. In der Willkommensmail wurde ein Sneak Preview auf die erste Lektion angeboten. Mit der Aussicht auf weitere Vorab-Materialien.

Wie kommen Sie da ran? Ganz einfach: Die erste Einheit finden Sie hier, jede weitere Einheit können Sie freischalten, indem Sie je einen Freund über Ihren personalisierten Einladungslink zur Einschreibung in Ihren Kurs gewinnen

Dazu werden Tools für Facebook, Twitter und E-Mails an Freunde angeboten. Kurze Zeit später:

Marketing-Bücher gibt es viele, aber keines, welches in englischer Sprache auf den europäischen Markt zugeschnitten ist und neben der theoretischen Fundierung zahlreiche Übungsaufgaben, Vertiefungsfragen, Praxisbeispiele und Unternehmensfallstudien enthält.

Einer von zwei Autoren: der MOOC-Anbieter Opresnik. Dazu ein Affiliate-Link auf Amazon. Keyword: opresnik.

Es folgten elf Tage Funkstille. Dann:

  • 14.09.2013: Hinweis auf ein Interview über den Kurs.
  • 17.09.2013, 10:39 Uhr: ein preisreduziertes Angebot für das schon einmal angebotene Buch. Es gäbe ein „begrenztes Rest-Kontingent […] zum Vorzugspreis“. Immerhin 10 Euro billiger. Interessante Frage am Rande: Greift hier die Ausnahme von der Buchpreisbindung für Werke, die älter als 18 Monate sind?
  • 17.09.2013, 17:12 Uhr: Hinweis auf einen Werbespot, der kursrelevant sein könnte.
  • 18.09.2013, 11:44 Uhr: Hinweis auf die Arbeit an einer Facebook-Seite zum Kurs, auf der Austausch über die Inhalte des Kurses stattfinden kann. Bis diese Seite fertig ist, könne man eine andere Seite nutzen. Vorgeschlagen wird die Facebookseite eines schon erwähnten Marketingbuches.
  • 18.09.2013, 16:10 Uhr: Noch ein Hinweis auf ein Musikvideo.

Da dieser Kurs Marketing zum Thema hat, kann man davon ausgehen, dass das gewollt ist. Also die doch recht hohe Schlagzahl der Mails, deren Zielgruppe wohl Menschen mit zu leeren Posteingängen sind, aber auch die redundanten Hinweise auf das Marketingbuch, das ich hier nicht auch noch verlinken werde.

Ich melde mich dann mal ab, sobald ich herausgefunden habe, wie das auf Iversity geht. Auf Coursera klickt man auf „Un-Enroll“. Hier finde ich erstmal nichts. Naja. Dann halt „Konto löschen“. Ciao, Iversity.

Edit: Ich erhielt Nachfragen, wie der letzte Absatz gemeint ist. Gemeint war: Ich habe mein Iversity-Konto gelöscht, da ich auf Anhieb keine Möglichkeit gefunden habe, mich aus einem Kurs „auszuschreiben“. Auf Konkurrenz-Seiten wie z.B. Coursera ist die Option sehr prominent platziert. Auf Iversity habe ich sie gar nicht entdecken können.

Library 2.013

Wie in den Vorjahren findet auch in diesem Jahr mit der „Library 2.0“ eine virtuelle Konferenz rund um die digitale Bibliothek statt, die in der Tradition ihrer Vorgänger dieses Jahr „Library 2.013“ heißt.

Altogether, there will be eight conference strands covering a wide variety of timely topics, such as, MOOCs, e-books, maker spaces, mobile services, embedded librarians, green libraries, and more! Presenters may also submit presentations that cover LIS-related topics not included in the themed strands. The Library 2.013 Worldwide Virtual Conference is a great opportunity for professional development and networking. View the Conference Strands. (As a reminder, recordings of the Library 2.012 Worldwide Virtual Conference presentations are still available for viewing at your convenience.)

Die Qualität der Beiträge schwankte im letzten Jahr stark, es waren aber durchaus ein paar Perlen dabei. Library 2.013 findet statt am 18. und 19. Oktober.

Kommentar zu einem Kommentar zu Bibliotheken

Christine Adam veröffentlichte am 2. September in der Neuen Osnabrücker Zeitung einen Kommentar. Einigen ihrer Punkte mag man durchaus zustimmen. Einleitend greift sie jedoch etwas auf, das ich längst überwunden glaubte.

Immer weniger Bücher zum Anfassen, immer weniger fundiertes Wissen aus Originalquellen, stattdessen weiter anschwellende unzuverlässige Info-Fluten aus dem Internet? Wie gut, dass manche Horror-Visionen mit Gegenentwürfen abgemildert werden. Die mächtigen Metropolenbibliotheken könnten so ein Korrektiv sein.

  1. Immer weniger Bücher? Die Umsätze des Buchhandels sind laut Börsenverein sind 2012 deutlich höher gewesen als 2002. Die „Titelproduktion Erstauflage“ lag 2003 bei 61.538 Titeln, 2012 bei fast 80.000 Titeln. Selbst ein leichter Rückgang in den letzten Jahren verringert den Anstieg insgesamt kaum.
  2. Weniger fundiertes Wissen aus Originalquellen? Hach, dazu ließe sich einiges sagen. Aber nehmen wir uns die webkritische Kernaussage vor: Hat die Kommentatorin einen Brockhaus hinter sich im Regal? Wo schlägt sie denn nach, wer frisch ans Tageslicht gespülte Personen des Zeitgeschehens wie Oliver Scheytt aus Steinbrücks Kompetenzteam sein könnten? Etwa im Munzinger? Oder nicht doch eher in Wikipedia, die zu Scheytt einen mittelgroßen Artikel liefert?
  3. „Die mächtigen Metropolenbibliotheken“ haben inzwischen auch die eine oder andere Online-Quelle im Portfolio. Manche sogar diese 50 Millionen Werke hier. Wo die alle herkommen? Aus diesem Internet.

Ist das alles eine Horrorvision? Ist es so furchtbar, wenn sich jede und jeder zu jedem Zeitpunkt ganz nach den eigenen Vorstellungen in einem riesigen Meer von Informationen bedienen kann?

"Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass…"

Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass deutschsprachige Textkonsumenten auf keinen Fall mit Quellenangaben belästigt werden möchte. Und dass die dumm dämmernde Schar der Lesenden am liebsten zu Journalisten aufblickt, die über Geheimwissen aus mysteriösen Quellen verfügen.

Dies geißelte ich schon vor fast genau einem Jahr, als ein Open-Access-Artikel zu einer neu beschriebenen Affen-Art zwar überall besprochen, aber so gut wie nirgendwo verlinkt wurde. Da erwähnte ich noch positiv, dass Spiegel Online den ursprünglichen Artikel zum Nutzen der Leser verlinkt hatte.

Nun berichtet Spiegel Online über Doping im deutschen Profifussball. Eindeutig ein massentaugliches Thema! SpOn schreibt:

Die verdächtigen Blutwerte tauchen in einer Studie von Tim Meyer, dem Teamarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft, aus dem Jahr 2011 auf. Diese wissenschaftliche Untersuchung wurde bislang nur in medizinischen Datenbanken veröffentlicht und kann von der breiten Öffentlichkeit nicht sofort eingesehen werden.

Historische Spritzen, CC: BY-SA von Lokilech
Historische Spritzen, CC: BY-SA von Lokilech

Das ist richtig, steckt der Artikel doch hinter einer Paywall. Einer kleinen Öffentlichkeit wäre der Artikel dennoch zugänglich. Und per Fernleihe auch einer größeren. Doch da der Titel des Artikels nicht einmal genannt wurde, bleibt dies nur zu vermuten. Ich gehe von diesem Artikel hier aus:

Meyer, Tim, & Meister, Steffen (2011). Routine blood parameters in elite soccer players. International journal of sports medicine, 32(11), 875–881. doi:10.1055/s-0031-1280776

Warum jetzt, im Sommer 2013, eine Studie von 2011 von gleich zwei Spiegel-Journalisten aufgearbeitet wird, weiß ich nicht so genau. Es ist aber zu vermuten, dass den beiden seit kurzem weitere Informationen vorliegen. Sie schreiben:

SPIEGEL ONLINE liegen die Zusammenfassung der Untersuchung und Steffen Meisters Dissertation zum Thema vor.

Wow! Wie die da wohl drangekommen sind? Ich habe da eine Vermutung! Bestimmt einer dieser Whistleblower, die neuerdings dauernd in der Tagesschau zu sehen sind! Oder vielleicht über den Open-Access-Server der Uni Saarland, auf der diese Arbeit seit dem 10. Juni 2013 für jeden Hinz und Kunz mit Internetzugang zu erreichen ist. Wer sich also ein eigenes Bild über den Sachverhalt machen möchte:

Meister, Steffen (2013). Der Einfluss leistungsportlicher Trainings- und Wettkampfbelastungen auf Routine-Laborwerte : Eine Querschnittsstudie an 467 Profi-Fußballspielern der deutschen Bundesligen. Abgerufen von http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:291-scidok-53951.

Aber den Link zu setzen, den Titel zu nennen oder einfach nur zu erwähnen, dass die Dissertation nicht nur Spiegel Online vorliegt, das wäre wohl zuviel des Dienstes am Leser.

Um welchen Artikel es hier geht? Ach, ist doch egal. Wer anderen Autoren Aufmerksamkeit verweigert, will sicherlich nicht gelesen werden.

Ach, was soll der Link-Geiz? Falls es doch jemanden interessiert, bitte hier klicken.