Musikalische Schätze in Sachsen

In einer Sonderausstellung zeigt das Robert-Schumann-Haus bis zum 5. Oktober 2008 musikalische Schätze der Ratsschulbibliothek Zwickau aus drei Jahrhunderten. Die Musiksammlung der 1498 erstmals erwähnten und damit ältesten öffentlich-wissenschaftlichen Bibliothek Sachsens gehört mit ihrem herausragenden Bestand an Musikhandschriften und -drucken zu den bedeutenden Kollektionen Deutschlands.

[via newsropa.de]

Führung durch Bibliothek Friedrichs des Großen

Am Mittwoch, den 30.07. gibt es eine Sonderführung im Potsdamer Schloss Sanssouci und zwar in die kostbare Bibliothek Friedrichs des Großen.

Die königliche Sammlung mit rund 2100 Bänden umfasst Werke der griechischen sowie römischen Dichtung und Geschichtsschreibung

Mehr Informationen gibt es hier.

Bücher aus Georgien zurück nach Halle?

Was zunächst als vertrauliche Angelegenheit gehandelt wurde, ist nun eine vermeintliche Enthüllungsgeschichte um Beutekunst des Zweiten Weltkriegs. Vor kurzem fand ein MDR-Reporter in der Unibibliothek der georgischen Hauptstadt Tiflis verschollene Bücher, darunter auch solche der 280 Jahre alten Leopoldina-Bibliothek in Halle. Das weckte die Hoffnung, dass ein großer Teil der 7 000 kostbaren naturwissenschaftlichen und medizinischen Bände zurückkehrt, die nach dem Ende der Nazi-Herrschaft 1946 in die Sowjetunion transportiert worden waren und seitdem vermisst werden.

[via mz-web.de]

Teuerstes Taschenbuch

Mit 4000 Euro das wohl teuerste Taschenbuch ist die Faksimile Ausgabe des Gebetsbuches von Karl dem Kühnen, Herzog von Burgung. Das Original befindet sich im Getty Museum in Los Angeles, dort haben Experten des Luzerner Faksimile-Verlages vier Jahre lang daran gearbeitet das Buch abzufotografieren.
Das Taschenbuch hat eine Samteinband, ein Medaillon auf der Vorderseite, zwei Schließen und vergoldete Buchkanten. Bevor man sich zum Kauf entscheidet, kann man sich das Orginal in einer Ausstellung des Historischen Museums Berns ansehen.

[via welt.de]

"What's the book you're most ashamed of never having read?"

Auf dem Ways with Words-Literaturfestival im englischen Darton, stellt ein Journalist des Daily Telegraphs diese Frage und bringt die dort diskutierenden Schriftsteller und Professoren dazu, ihre größten Leselücken preis zu geben.
Erinnert an die „Bibliothek der ungelesenen Bücher“ die Julius Deutschbauer im Wiener Museumsquartier einrichtete, in der Menschen ihre ungelesenen Bücher in ein Regal stellen konnten. [wir berichteten]

[via sueddeutsche.de]

Ausstellung : Peter Jessen – Erster Direktor der Kunstbibliothek

In diesem Jahr ist der 150. Geburtstag des ersten Direktors der Kunstbibliothek. Aus diesem Anlass findet vom 11.08 bis zum 31.08. eine Ausstellung statt:

Was? – Fotos, Textdokumente und Objekte der grafischen Sammlung der Kunstbibliothek sowie
Werbeplakate
Wo? – Foyer des Kulturforums am Potsdamer Platz
Wann? – Di – Fr 10-18 Uhr, Sa – So 11-18 Uhr

Mehr Information in der Pressemitteilung zur Ausstellung.