LibWorld – Switzerland

For our next LibWorld article we don’t have to travel as far as we are used to in the last weeks. Our next guest author is Heidi Stieger from Switzerland. She works in Mediothek of Kantonsschule Zuercher Oberland in Wetzikon. Until now she’s not blogging, but she became wellknown in German speaking biblioblogosphere for her Bachelor’s thesis about German language biblioblogs (PDF).
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Bibliotherapie II

Das Thema Bibliotherapie hatten wir hier schon einmal. Ich weiß immer noch nicht so genau, was es damit auf sich hat. Aber es scheint zu helfen:

In times of stress, confusion, frustration and all around low feelings, what better salve than a good read? This is something I’m just now rediscovering after a few years away from that magical, curious past-time known as “pleasure reading”… sure, I have plenty of other kinds of reading to do. More than I know what to do with, in fact, which is why pleasure reading has gone to the wayside. But material on library networks and community informatics is even drier than dry when you’re down in the dumps, so last week I picked up my first fiction in a long time.

Handelt es sich also einfach um leichte Lektüre im Krankenbett? Auf jeden Fall gute Besserung!

Spaßige Bibliotheken und eine verärgerte Bibliothekarin

Shifted Jenny schreibt eine kurze Notiz über gaming library classes in der bibliothekarischen Ausbildung, und die Annoyed Librarian nutzt diese Steilvorlage und ledert eindrucksvoll ab. Hier nur ein Zitat, denn diese Suada sollte man im Ganzen lesen:

If library school is to teach you how to play videogames and libraries are there to host dance parties and bring in the kiddies, forget these „educated“ librarians. Libraries don’t need them for this kind of work. This stuff doesn’t require a master’s degree, or even a college degree. Cataloging? Not necessary if everything’s online. Reference? Are you kidding? We’ve got Google, what do we need with reference librarians.

Ihr Fazit ist, dass es wohl besser sein, ein paar Teenager für kleines Geld zu engagieren, die sich um die Ausrichtung von Spielveranstaltungen kümmern können. Bibliotheksangestellte würden ja eh nur noch stören.

Werbepause: LibWorld in Libreas

In der brandaktuellen Doppelausgabe von Libreas zu den Themen “ Bibliothek und Web 2.0″ und „Bibliotheksjournalismus“ ist die deutschsprachige Biblioblogosphäre naturgemäß sehr gut vertreten. Als da wären:

Und nun wird erstmal geschmökert.

LibWorld – New Zealand

This week we will read about library blogs in New Zealand. The country located in the South Pacific has a population figure of 4 million people. Public Libraries have got a long tradition and appreciation in New Zealand. Legend has it that in every town it exists a pub, a dairy and a library.
Nevertheless in 2007 the New Zealand libraries accomplished a marketing activity with several celebrities to campaign for the use of libraries. If you want to take a look at the spots you can do it here.
Our LibWorld guest author from New Zealand, Simon Chamberlain, is reference librarian at the Victoria University of Wellington. He blogs at http://www.chamberlain.net.nz/blog.
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Auskunft per SMS

Ob die SMS wirklich ein Medium der Zukunft ist, oder ob sie ihren Höhepunkt schon längst überschritten hat, darüber streiten sich die Geister. Bitkom vermeldet zwar Rekorde in Sachen SMS-Verbreitung, lässt sich aber nur ein paar Monate vorher noch folgendermaßen zitieren:

Experten gehen davon aus, dass per Mobiltelefon versandte E-Mails absehbar die Kommunikation über SMS und MMS ablösen.

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Politkowskaja nun auch in Russland zu lesen

Das Buch der ermordeten russischen Journalistin Anna Politkowskaja „In Putins Russland“ wird jetzt von ihrem letzten Arbeitgeber, der „Nowaja gaseta„, im Internet veröffentlicht und auch in Russland abrufbar sein.
Dass das Buch in Russland auch gedruckt veröffentlich wird, ist nicht zu erwarten. Bisher konnte wegen eingeschränkter Pressefreiheit in Russland lediglich ein Titel der Journalistin dort erscheinen.

[via Börsenblatt]

Forderung nach einer zentralen Bibliotheks-Entwicklungsagentur

Claudia Lux, Generaldirektorin der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin, fordert in Ihrem Interview mit dem Deutschlandradio eine zentrale Bibliotheks-Entwicklungagentur, um zum Beispiel das Scheitern vieler Projekte, für die niemand verantwortlich ist, zu verhindern.

Außerdem stellt sie die Bedeutung von bibliothekarischen Fachpersonal in Bibliotheken heraus:

Und es gib bestimmte Bereiche, da brauchen sie eben das Studium, da brauchen sie wirklich die hohe Informationskompetenz. Es ist nicht so wie ein Politiker – der sieht nur, dass irgendwo ein Buch über einen Tresen gereicht wird und denkt, das kann jeder. Was dahinter steckt, die ganze Organisation von Wissen und der schnelle Zugriff auf Wissen, das sind eben Dinge, da reicht auch Google nicht immer, auch wenn das manche denken.

Das ganze Interview gibt es hier.

[via IBI Weblog]