Ergebnis des Architekturwettbewerbs für die UB Essen

Ein wichtiger Meilenstein zum Neubau des Ersatzgebäudes für die Uni-Bibliothek am Essener Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE) und zur Errichtung eines sogenannten Rotationsgebäudes für Lehre und Forschung als „neues Gesicht zur Stadt“ ist erreicht: Sieger des Architektenwettbewerbes für die Realisierung ist das Architekturbüro KSP Engel und Zimmermann GmbH aus Köln.

[via presseportal.de]

Bibliothek 2.009

bibliothek2009
Aller guten Dinge sind drei! Und in die dritte Runde geht’s nun mit dem (teilweise bibliothekarischen) Selbstlernkurs zum Web 2.0. Bequemlicherweise packe ich hier einfach mal die Infomail rein, die in dieser oder ähnlicher Form auch durch Inetbib, Netbib und Co geistern wird. Weiterverbreitung ist ausdrücklich erwünscht!
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Besetzte Bibliothek

Seit Donnerstag morgen besetzen etwa 100 Marburger Studenten, auch nach Ende des Bildungsstreiks, das Institut für Politikwissenschaft.

Nach eigenen Angaben wollten die Besetzer ihren Kommilitonen heute den Zugang zur Bibliothek des Institutes ermöglichen. Die Bibliothekarinnen hätten die Räume öffnen wollen, aber die Universitätsverwaltung habe dies aus Brandschutzgründen untersagt, sagte der Gruppensprecher. Deshalb werde von den Besetzern eine «alternative Bibliothek» mit Büchern aus Privatbeständen im Gebäude aufgebaut.

[via nh24.de]

Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes

Heute wird in der Grazer Universität das Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes, kurz ZEBS, eröffnet. Das Zentrum wurde im Januar diesen Jahrs als fakultätsübergreifende Forschungsstätte eingerichtet.

Es setzt sich aus den historisch gewachsenen Beständen der Sondersammlungen der Universitätsbibliothek, der Restaurierung, der Digitalisierung sowie dem Forschungszentrum Vestigia zusammen. Forschungsobjekte sind: Manuskripte, Frühdrucke, Inkunabeln, Urkunden, Autographen, Pläne, Karten und Topographica, Nachlässe, sonstige Rara. Ziel ist es, dieses historische Schrifttum und diese Druckerzeugnisse zu erhalten, sie bekanntzumachen, sie leicht d.h. über elektronische Medien zugänglich zu machen und sie wissenschaftlich zu erschließen.

Mehr Informationen im Österreich Journal.

[via vöb-blog]

Ausstellung zum Thema Historische Unterrichtswerke

An der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena kann noch bis zum 24.10,2009 eine Ausstellung mit dem Thema „Historische Unterrichtswerke aus den Beständen der ThULB“ angesehen werden.

Die Ausstellung zeigt den inhaltlichen und gestalterischen Wandel von Lehrbüchern für Schule und Privatunterricht aus den letzten 350 Jahren. Zu sehen sind vielfach sehr schön gestaltete Lesebücher sowie Unterrichtswerke und -gegenstände aller Fächer.

[via jenatv.de]

Stadtbücherei Biberach ist Bibliothek des Jahres 2009

Die Stadtbücherei Biberach wird am 24.10. dem Tag der Bibliotheken mit dem Preis „Bibliothek des Jahres“ ausgezeichnet. Der vom Bibliotheksverband und der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius vergebene Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal vergeben.

In der Begründung heißt es:

Die Stadtbücherei in Biberach an der Riß wird als “Bibliothek des Jahres 2009” ausgezeichnet, weil sie höchst kreativ und flexibel immer wieder neue Angebote und Produkte entwickelt und konsequent an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpasst. Sie erbringt mit großem Engagement kontinuierlich ausgezeichnete Leistungsergebnisse.

[via szon.de]

Virtuelle Medizinische Bibliothek Bozen hat täglich 1000 Nutzer

Sie ist nie geschlossen, Tag und Nacht zugänglich und mit über 3500 Fachzeitschriften überaus gut sortiert: Die vom Ressort für Gesundheitswesen des Landes angebotene Virtuelle Medizinische Bibliothek (VMB) hat sich zu einer der wichtigsten Informationsplattformen für das Gesundheitspersonal entwickelt: mit täglich rund 1000 Nutzern.

Mehr Informationen zur VBM und den Zugang gibt es hier.

[via provinz.bz.it]

Mikrofilmlesesaal für Stadtarchiv Köln

Nach dem Einsturz des Stadtarchivs Köln im März diesen Jahres [wir berichteten], wird nun mehr und mehr der Wunsch nach einem provisorischen Lesesaal laut. Nach Berichten des Kölner Stadtanzeigers haben 56 französische Mittelalthistoriker der Stadt Köln und dem Land NRW geschrieben, um die geschichtswissenschaftliche Bedeutung der Bestände zu verdeutlichen.
In der nächsten Woche wird nun im Stadthaus in Deutz ein Mikrofilmlesesaal eröffnet, der einen kleinen Kreis von Studierenden und Wissenschaftlern, Examenskandidaten und Doktoranden mit baldigem Abgabetermin für ihre Arbeiten zugänglich sein wird.
Außerdem wurde die Errichtung eines digitalen Lesesaals zum Jahresende angkündigt.