Wahlprüfsteine zur niedersächsischen Landtagswahl von DBV und Wikimedia

DBV und BIB haben Wahlprüfsteine zur niedersächsischen Landtagswahl an die Parteien des aktuellen Landtags ausgegeben. Die Piraten wurden also nicht befragt.

Neben viel Geschwurbel bieten einige Parteien auch ganz konkrete Ansichten. Zum Beispiel zum Urheberrecht. Das ist allerdings nicht Ländersache und von daher eigentlich wenig geeignet für Wahlprüfsteine. Es lohnt sich dennoch, in die Texte hineinzuschauen. Da erfährt man zum Beispiel, dass die FDP die unkomplizierte Verbreitung von Informationen explizit erschweren will (PDF):

Im Hinblick auf das Urheberrecht setzen wir uns seit langem auf nationaler und europäischer Ebene für eine Respektierung des geistigen Eigentums ein, was eine „unkomplizierte“ Verbreitung von Information – vor allem im Netz (Stichwort. Internetpiraterie) – gerade erschweren soll: Eigentum ist Bürgerrecht, das gilt nicht nur für Sachwerte sondern auch für geistige Werte.

Für die FDP ist es offenbar unvorstellbar, dass es auch Immaterialgüter gibt, die ohne Eurozeichen in den Augen verteilt werden.

Weitere konkrete Positionen (in Auswahl):

Wir fordern, dass über Open Access ein freier Zugang zu den Resultaten öffentlich geförderter Forschung gewährt wird. Dies würde unserer Ansicht nach den wissenschaftlichen Austausch, die Transparenz, den Zugriff, die Verarbeitung und die Verwaltung wissenschaftlicher Informationen vereinfachen und beschleunigen.

Das meinen die Grünen (PDF). Und dies lässt sich auf Landesebene konkret umsetzen. Ich bin gespannt. Die Linke (PDF) formuliert etwas unbeholfen in eine ähnliche Richtung. Gemeint ist wohl Green OA für öffentlich finanzierte Publikationen:

Publikationen von (öffentlich finanzierten) Hochschulangestellten, die über einen privaten Verlag vertrieben werden, müssen der eigenen (öffentlich finanzierten) Hochschulbibliothek kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Und die SPD (PDF) will eine flächendeckende kulturelle Grundversorgung mit Bibliotheken, Theater, Kunst- und Musikschulen oder Museen in einem kommunalen Kulturfördergesetz regeln und sichern.

Wikimedia hat kürzlich ebenfalls Wahlprüfsteine und die Antworten darauf veröffentlicht. Die Highlights:

Zu Open Data:

Nach unserer Einschätzung müsse es in jeder denkbaren Regierungskonstellation nach den Wahlen möglich sein, ein Open Data-Portal zu starten, in dem Inhalte abgelegt und unter freien Lizenzen veröffentlicht werden.

Anmerkung: Vor fast drei Jahren schrieb ich zu Open Data in Niedersachsen aus gegebenem Anlass:

Dies ist (wahrscheinlich!) das erste Mal, dass ein Bundesland beabsichtigt, ein Pilotprojekt im Bereich Open Government Data durchzuführen.

Passiert ist dann lange Zeit überhaupt nichts. Niedersachsen hätte Vorreiter sein können, nun hinkt es hinterher. Ich bin skeptisch, dass ohne einen Regierungswechsel diesbezüglich etwas passiert.

Zu freien Lizenzen:

Eine künftige Landesregierung wird aber ebenso in den meisten denkbaren Konstellationen ausgehend von den Antworten auf unsere Frage in der Lage sein, mehr staatliche Werke als bisher durch Verwendung Freier Lizenzen für Dritte nachnutzbar zu machen.

Eine künftige Landesregierung wird abgesehen durch gesetzgeberische Maßnahmen im Land und in Gemeinschaft der Länder den politischen Willen für Freie Lizenzen im Rundfunk artikulieren können, abhängig von den Mehrheitsverhältnissen nach der Wahl.

Zum Informationsfreiheitsgesetz:

Bereits nach den aktuellen Mehrheitsverhältnissen im Landesparlament vor der Wahl hätte es also ein Informationsfreiheitsgesetz geben können. Wir haben große Hoffnungen, dass eine der ersten Handlungen einer künftigen Landesregierung (gleich welcher Konstellation) die Einführung eines Transparenzgesetzes sein wird.

Anmerkung: Das kann ich mir nicht vorstellen, solange Schünemann im Amt ist. Er hat sich schon vielfach explizit gegen ein IFG geäußert. Zum Beispiel in dieser Pressemitteilung von 2004: 1) Welchen Sinn haben Informationsansprüche, die ohne Angabe eines Verwendungszwecks, ohne rechtliches oder berechtigtes Interesse geltend gemacht werden ? fragt er noch. Wer Schünemanns Positionen zur Vorratsdatenspeicherung kennt, kann sich da nur auf die Schenkel klopfen.

Es gibt keinen Bedarf für ein solches Gesetz. Für die Bürgerinnen und Bürger ist damit kein wirklicher zusätzlicher Nutzen verbunden. In der Landesverwaltung und bei den Kommunen entstehen erheblicher Mehraufwand und weitere Kosten. Es ist daher kein Zufall, dass die meisten Bundesländer und der Bund kein Informationszugangsgesetz haben.

Und als Herrscher über die Stammtische genießt er Narrenfreiheit in der Landesregierung.

Zu OER:

Eine künftige Landesregierung wird entweder selbst entsprechende OER-Initiativen starten können oder ihre Kräfte mit der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bündeln können.

Zur Freigabe von Luftbildern:

Eine künftige Landesregierung wird keine Probleme bekommen, im Parlament Zustimmung zur Freigabe der landeseigenen Luftbilder und Orthofotos zu erhalten.

References   [ + ]

1. Welchen Sinn haben Informationsansprüche, die ohne Angabe eines Verwendungszwecks, ohne rechtliches oder berechtigtes Interesse geltend gemacht werden ? fragt er noch. Wer Schünemanns Positionen zur Vorratsdatenspeicherung kennt, kann sich da nur auf die Schenkel klopfen.

Open-Data-Portal der EU

Nachdem viele Mitgliedsländer der EU bereits nationale Open-Data Plattformen etabliert haben oder dabei sind diese zu entwickeln, hat die Europäische Kommission heimlich, still und leise, pünktlich zum Weihnachtsfest die Beta-Version des brandneuen EU Open-Data Portals mit über 5800 Datensätzen (ca. 5600 davon kommen von Eurostat) gelauncht!

Mehr bei Open Everything. Und hier geht’s zum Portal.

Bibliotheken in Bremer Open-Data-Service

Die Senatspressestelle Bremen fragt sich und uns:

Wie beantrage ich einen Reisepass? Wo finde ich die nächste Toilette? Wann ist die Stadtbibliothek geöffnet? Auf solche und andere Fragen gibt jetzt eine neue Bremen-App Antwort.

Und das geht, weil die entsprechenden Daten in maschinenlesbarem Format veröffentlicht wurden. Die Metadaten und der Download – hier geht’s natürlich um die Bibliotheksdaten – findet sich hier, nebst einigen erläuternden Worten.

Der Datensatz für jede Bibliothek beinhaltet den Namen, eine kurze Beschreibung der Zielsetzung, Aufgaben oder des Zwecks, eine kurze Beschreibung des Bestands, Angaben zu Öffnungszeiten, Adresse und Kontaktdaten. Die Öffnungszeiten sind für jeden Tag mit Beginn und Ende in separaten Datenfeldern erfasst, ebenso die Adresse getrennt mit Straßenname und Hausnummer, damit eine örtliche und zeitliche Lokalisierung über Apps für mobile Geräte möglich ist.

Daumen hoch!

[via Dr0ide]

Nachtrag zum Open Data Citation Advantage

Wer einem Artikel über den Open Data Citation Advantage beim Entstehen zusehen möchte, sollte (eigentlich immer, aber jetzt besonders) Research Remix, Heather Piwowars Blog, verfolgen. Sie postet dort Abschnitte ihres gerade entstehenden Artikels, die teils auch schon kommentiert wurden.

Wo ich schon dabei bin: Man kann und sollte ihr auch auf Twitter folgen.

Mögliche Ursachen für einen Open Data Citation Advantage

Heather Piwowar schlägt fünf mögliche Ursachen für einen Open Data Citation Advantage vor:

  1. Data Reuse. Papers with available datasets can be used in more ways than papers without data, and therefore may receive additional attributions upon published data reuse.
  2. Credibility Signalling. The credibility of research findings may be higher for research papers with available data. Such papers may be preferentially chosen background citations and/or the foundation of additional research.
  3. Increased Visibility. Citing authors may be more likely to encounter a research project with available data. More artifacts associated with a research project gives the project a larger footprint, increasing the likelihood that someone finds an aspect of the research. Links from data to the research paper may also increase the search ranking of the research paper.
  4. Early View. When data is made available before a paper is published, some citations may accrue earlier than otherwise because research methods and findings are encountered prior to paper publication.
  5. Selection Bias. Authors may be more likely to publish data for papers they judge to be their best quality work, because they are most proud or confident in the results. ALTERNATIVELY, it is possible that author self-selection bias may have a negative correlation with research quality in the case of Open Data: authors may be less willing to share details for their most important and visible research in order to maintain a competitive edge and avoid the upheaval of error detection.

Sie bittet um Kritik oder weitere Vorschläge.

Open Data, Data Liberation and Opportunities for Librarians

Abstract:

Cities and data producers are quickly embracing Open Data, albeit unevenly. The Data Liberation Initiative (DLI) has been a pioneer in broadening access to data for nearly two decades. This session will examine the relevance of Data Liberation in terms of Open Data and explore how librarians can step up to the plate to make Open Data/Open Government as successful as DLI.

Democratized Science Instrumentation

Nick Pinkston wies auf Twitter auf “Democratized Science Instrumentation” (PDF) hin:

Unter anderem werden erwähnt:

  1. BOINC: “open source platform for distributed computing”
  2. DremelFuge: Zentrifuge als Open Source Hardware. (Wer sich für DremelFuge interessiert, liest auch DIYBio)
  3. eBird: ein Crowdsourcing-Projekt, in dem Vogelbeobachtungen eingetragen werden können. 1) Vielleicht sollte ich dort dieses Vorkommnis eintragen?
  4. Old Weather: ein Crowdsourcing-Projekt, in dem Wetterangaben aus alten Schiffs-Logbüchern erfasst werden.

Und noch viele andere mehr…

References   [ + ]

1. Vielleicht sollte ich dort dieses Vorkommnis eintragen?

DINI-AG KIM veröffentlicht Open-Data-Empfehlungen

Die DINI-AG KIM gibt die Veröffentlichung der “Empfehlungen zur Öffnung bibliothekarischer Daten” bekannt. Die Empfehlungen sollen bibliothekarischen Organisationen als Richtlinien und Referenz bei der Freigabe ihrer Daten dienen.

Gegenstand der Empfehlungen sind nicht nur beschreibende Metadaten, sondern sämtliche nicht-sensiblen Daten, die von bibliothekarischen Organisationen produziert werden, wie z.B. auch statistische Daten oder Zirkulationsdaten.

Die Empfehlungen benennen neun Prinzipien für offene bibliothekarische Daten. Um als ‘offen’ im Sinne der Empfehlungen zu gelten, sind zwingend die drei Kernforderungen nach offenem Zugang, offenen Standards und offenen Lizenzen einzuhalten.

Desweiteren sollten die Daten regelmäßig aktualisiert werden und auch im Ursprungsformat vorliegen, sie sollten strukturiert beschrieben werden und möglichst ohne Registrierung zugänglich sein. Vorkehrungen für die Nachhaltigkeit der Bereitstellung sollten getroffen werden.

Die Empfehlungen orientieren sich an existierenden Open-Data-Prinzipien und -Richtlinien für Gedächtnisinstitutionen oder dem öffentlichen Sektor im allgemeinen. Einzusehen sind die Empfehlungen im Wiki der Deutschen Nationalbibliothek.

Der Text selbst ist unter einer CC0-Lizenz veröffentlicht. Seine Verbreitung und Wiederveröffentlichung ist ausdrücklich erwünscht.

Hier sind die Empfehlungen in der aktuellen Version 1.0:

 


 

Empfehlungen zur Öffnung bibliothekarischer Daten

1. Präambel

Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen arbeiten täglich in vielfältiger Weise mit Daten unterschiedlicher Verwendungszwecke und Bestimmung. Sie agieren als Datenproduzenten, Datenlieferanten, Datennutzer und Aggregatoren. Um den größtmöglichen Nutzen der durch öffentliche Einrichtungen produzierten Daten zu gewährleisten, ist es geboten, sie offen im Internet zu publizieren.

2. Gegenstand

In Informationseinrichtungen werden verschiedene Formen von Daten produziert, die Gegenstand einer Datenfreigabe sein können. Es ist zu betonen, dass eine Datenfreigabe nur durchgeführt werden kann unter der Voraussetzung, dass

  1. es sich bei den jeweiligen Daten nicht um personenbezogene oder anderweitig sensible Daten handelt,
  2. die jeweilige Einrichtung im Besitz der Datenbankrechte bzw. ggf. der Urheberrechte ist, um die Daten freizugeben.

Unter bibliothekarischen Daten zu verstehen sind sowohl bibliographische Daten gemäß den “Prinzipien zu offenen bibliographischen Daten” als auch darüber hinausgehende Daten, die in Ausübung bibliothekarischer Tätigkeit erstellt werden.

Zur Verwaltung der Dienstleistungen einer Bibliothek fallen zudem weitere Daten an, die – insofern es sich um nicht personenbezogene oder anderweitig sensible Daten handelt – ebenfalls freigegeben werden können. Zu diesen Daten zählen beispielsweise Exemplardaten, Erwerbungsdaten, anonymisierte Ausleihdaten, statistische Daten.

3. Prinzipien

Die DINI-AG KIM empfiehlt bibliothekarischen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum und der gesamten Welt die Freigabe bibliothekarischer Daten. Folgende Prinzipien sind dabei zwingend einzuhalten:

  • Offener Zugang zu den Daten, d.h. die Daten müssen offen und kostenlos als Gesamtheit im Web zugänglich sein.
  • Offene Standards, d.h. die Daten müssen in einem offen dokumentierten und nicht-proprietären Format vorliegen. Es sind Webstandards zu bevorzugen, die von einer möglichst breiten Anwenderbasis verstanden werden.
  • Offene Lizenzen, d.h. die Daten müssen (als Einzeldatum und als Sammlung) unter einer offenen Lizenz im Sinne der Open Definition publiziert werden. Dabei empfielt die DINI-AG KIM die Verwendung eines Public-Domain-Waivers wie der CC0 Public Domain Dedication oder der Public Domain Dedication and License (PDDL) um die bestmögliche rechtliche Interoperablität der Daten zu garantieren.

Darüber hinaus empfehlen wir die Berücksichtigung folgender Prinzipien:

  • Dokumentation: Eine strukturierte Beschreibung der Daten soll veröffentlicht werden. Bestenfalls sollen die Daten in einem zentralen Verzeichnis (wie z.B. thedatahub.org)nachgewiesen werden.
  • Rohdaten: Die Daten sollen möglichst so zugänglich gemacht werden, wie sie im Informationskreislauf der Bibliotheken anfallen. Jede weitere Filterung oder Aufbereitung wird auf diejenigen verlagert, die von den Informationen später Gebrauch machen.
  • Aktualität: Daten sollen innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach ihrer Erstellung oder Änderung veröffentlicht werden. Was angemessen ist, kann je nach Art der Daten variieren.
  • Strukturiert: Die Daten sollen in einem strukturierten Format publiziert werden, das einfache maschinelle Verarbeitung ermöglicht.
  • Nicht-diskriminierend: Der Zugriff auf die Daten soll für alle möglich sein, einzige akzeptable Hürde ist der Zugang zum Internet. Das heißt, dass keine Registrierung erforderlich sein soll.
  • Nachhaltigkeit: Die Bereitstellung der Daten soll mit der Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts verbunden sein, dass eine dauerhafte Archivierung und den Zugriff auf ältere Versionen der Daten sicherstellt.

Selten wird die Einhaltung sämtlicher Prinzipien von Anfang an gewährleistet sein. Allerdings sind die ersten drei Prinzipien notwendige Bedingungen, um überhaupt von offenen bibliothekarischen Daten zu sprechen. Es wird ausdrücklich empfohlen, zunächst auch Rohdaten zu veröffentlichen, die womöglich nicht in einem öffentlich dokumentierten Format vorliegen und/oder nicht strukturiert oder regelmäßig aktualisiert werden. Mittelfristig soll aber an der Einhaltung sämtlicher Prinzipien gearbeitet werden.

4. Verwandte Materialien

Entstanden im Rahmen der Gruppe Lizenzen der DINI-AG KIM.
Beitragende: Patrick Danowski, Kai Eckert, Christian Hauschke, Adrian Pohl und andere

Der Text dieser Empfehlungen ist unter der Creative Commons Lizenz CC0 veröffentlicht. Er ist somit gemeinfrei, d.h. er gehört allen und darf zu beliebigen Zwecken und ohne Auflagen genutzt werden. Bei Nachnutzung wird die Nennung der Quelle erbeten.

Interview zur Öffnung bibliothekarischer Daten

Adrian Pohl wurde für das Open-Data-Blog der Zeit interviewt. Unbedingt lesenswert! Es geht um Open Bibliographic Data, also die Veröffentlichung bibliographischer Daten unter freier Lizenz.

Sammlungen bibliographischer Daten können als eine Landkarte verstanden werden, die uns Orientierung gibt in der Landschaft unserer literarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Erzeugnisse.

So können die Daten etwa in der Forschung genutzt werden. Für Historiker beispielsweise könnte die Frage interessant sein, in welchem Jahrhundert zu bestimmten Zeiten wo wichtige Publikationsorte waren. Mit automatisierten Abfragen offener Daten aus Bibliothekskatalogen ließe sich zügig eine Übersicht über die meistgenutzten Publikationsstandorte erstellen. Das ginge weit über das hinaus, was mit normalen Rechercheoptionen möglich ist.

Ein anderes Beispiel: Bibliotheksdaten werden bereits für Anwendungen genutzt, die den urheberrechtlichen Status eines Werkes berechnen, ob es geschützt oder gemeinfrei ist. Mehr freie Daten könnten diese Dienste enorm verbessern. Es lassen sich unzählige weitere Anwendungen denken.

Dabei verweist er auch auf die “Empfehlungen zur Öffnung bibliothekarischer Daten” 1) Disclaimer: Ich bin Mitverfasser. , auf deren vorläufige Fassung Edlef Stabenau letztens schon hingewiesen hatte.

References   [ + ]

1. Disclaimer: Ich bin Mitverfasser.