Universitätsbibliotheken für Geisteswissenschaften

In der Reihe „Indikator im Blickpunkt“ des Centrums für Hochschulentwicklung ist ein neuer Beitrag mit dem Thema „Die Universitätsbibliotheken für Geisteswissenschaften aus Sicht der Studierenden“ erschienen. Es handelt sich dabei um Auswertungen aus dem Che-Ranking.
In der Spitzengruppe in den Bereichen: Verfügbarkeit der Literatur, Bestand Bücher/Zeitschriften, Zugang elektr. Zeitschriften, Benutzerberatung, Möglichkeit der Literaturrecherche, Abwicklung von Fernleihbestellungen, Online-Benmutzerservice, Aktualität des Bestandes, Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen, Zahl der Kopiergeräte, Öffnungszeiten und Ausleihzeiten sind die Bibliotheken der Universität Bielefeld, Kostanz, Mannheim und Tübingen.

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SUB Göttingen als "Ort der Ideen" für 2008 ausgewählt

Die SUB gehört damit zu den Siegern eines bundesweiten Wettbewerbs für die Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“. Gewürdigt werden damit die vielfältigen Aktivitäten der SUB als Kompetenzzentrum für die Digitale Bibliothek. Aus rund 1.500 Bewerbungen hat die Wettbewerbsjury für jeden Tag des kommenden Jahres – im Schaltjahr insgesamt 365 plus 1 – Institutionen, Initiativen oder Einrichtungen gekürt, die Innovationen entwickeln und zukunftsorientierte Projekte umsetzen. Die Göttinger Bibliothek wird der interessierten Öffentlichkeit am 27. Oktober 2008 ihr Forschungs- und Dienstleistungsspektrum mit dem Schwerpunkt Digitalisierung präsentieren.

Die Pressemitteilung gibt es auf den Seiten des idw.
Mehr Informationen und die anderen Preisträger gibt es auf der Homepage der Inititiative „Deutschland – Land der Ideen„.

Loblied auf Professor Hering in im Stuttgarter Wochenblatt

Das Stuttgarter Wochenblatt veröffentlichte gestern einen Artikel über Professor Jürgen Hering, der unter anderem Leiter der Unibibliothek Stuttgart und der Sächsischen Staatsbibliothek in Dresden war.
Aber nicht nur für Bibliotheken engagierte sich der heute 70jährige Hering, er hat seit über 40 Jahren zahlreiche Ehrenämter inne.

Zum Artikel geht es hier.

Das Buch und sein Haus

In der TU Braunschweig gibt es seit gestern eine Ausstellung zum Thema „Das Buch und sein Haus“ zu sehen.

Die Bibliothek hat im Laufe der Geschichte ihre bauliche Form immer wieder verändert, beeinflusst vom jeweiligen kulturellen und politischen Umfeld.
Die Ausstellung zeigt verschiedene Aspekte der Entwicklung und Perspektive der Bauaufgabe Bibliothek.

Angesehen werden kann sie noch bis zum 21. Dezember.

[via IBI Weblog]