This week we will read about library blogs in New Zealand. The country located in the South Pacific has a population figure of 4 million people. Public Libraries have got a long tradition and appreciation in New Zealand. Legend has it that in every town it exists a pub, a dairy and a library.
Nevertheless in 2007 the New Zealand libraries accomplished a marketing activity with several celebrities to campaign for the use of libraries. If you want to take a look at the spots you can do it here.
Our LibWorld guest author from New Zealand, Simon Chamberlain, is reference librarian at the Victoria University of Wellington. He blogs at http://www.chamberlain.net.nz/blog.
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Auskunft per SMS
Ob die SMS wirklich ein Medium der Zukunft ist, oder ob sie ihren Höhepunkt schon längst überschritten hat, darüber streiten sich die Geister. Bitkom vermeldet zwar Rekorde in Sachen SMS-Verbreitung, lässt sich aber nur ein paar Monate vorher noch folgendermaßen zitieren:
Experten gehen davon aus, dass per Mobiltelefon versandte E-Mails absehbar die Kommunikation über SMS und MMS ablösen.
Politkowskaja nun auch in Russland zu lesen
Das Buch der ermordeten russischen Journalistin Anna Politkowskaja „In Putins Russland“ wird jetzt von ihrem letzten Arbeitgeber, der „Nowaja gaseta„, im Internet veröffentlicht und auch in Russland abrufbar sein.
Dass das Buch in Russland auch gedruckt veröffentlich wird, ist nicht zu erwarten. Bisher konnte wegen eingeschränkter Pressefreiheit in Russland lediglich ein Titel der Journalistin dort erscheinen.
[via Börsenblatt]
Forderung nach einer zentralen Bibliotheks-Entwicklungsagentur
Claudia Lux, Generaldirektorin der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin, fordert in Ihrem Interview mit dem Deutschlandradio eine zentrale Bibliotheks-Entwicklungagentur, um zum Beispiel das Scheitern vieler Projekte, für die niemand verantwortlich ist, zu verhindern.
Außerdem stellt sie die Bedeutung von bibliothekarischen Fachpersonal in Bibliotheken heraus:
Und es gib bestimmte Bereiche, da brauchen sie eben das Studium, da brauchen sie wirklich die hohe Informationskompetenz. Es ist nicht so wie ein Politiker – der sieht nur, dass irgendwo ein Buch über einen Tresen gereicht wird und denkt, das kann jeder. Was dahinter steckt, die ganze Organisation von Wissen und der schnelle Zugriff auf Wissen, das sind eben Dinge, da reicht auch Google nicht immer, auch wenn das manche denken.
Das ganze Interview gibt es hier.
[via IBI Weblog]
OCRopus
Google hat ein auf Tesseract basierendes Open-Source-OCR-Programm namens OCRopus in einer Alphaversion veröffentlicht. Ars Technica widmet sich diesem Release in einem kleinen Testbericht. Dort zeigt sich, dass sich das Programm zu Recht noch im Alpha-Status befindet:
We observed several common errors. For instance, the letter „e“ is often interpreted as a „c“ and the letter „o“ is often interpreted as a „0“ in scanned documents. OCRopus provides better results when scanning text that is printed with a sans serif font, and the size of the font also has a significant effect on accuracy.
Mehr Infos zu OCRopus gibt es in den FAQ. Andere freie Software aus dem OCR-Segment findet sich z.B. bei Sourceforge, u.a. Kognition, Image Text Editor oder Open OCR. Google selbst weist auch auf verschiedene verwandte Anwendungen hin.
[via Digital Koans]
Bibliotheksgesetz für Thüringen?
Bereits am Donnerstag verwies Eric Steinhauer in seinem Blog „Bibliotheksrecht“ auf die Pressemitteilung des kulturpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Jörg Schwäblein. Demnach soll ein Bibliotheksgesetz für Thüringen auf den Weg gebracht werden.
Ein solches Gesetz wäre in Deutschland bislang einzigartig.
Das IWF Wissen und Medien wird aufgelöst
Das IWF für Wissen und Medien in Göttingen wird aufgelöst. Der Ausschuss „Forschungsförderung“ der Bund Länder Komission, hat in seiner Sitzung am 16. Oktober einen vom Land Niedersachsen vorgelegten Abwicklungsplan beschlossen, der vorsieht, dass das Medienhaus spätestens Ende 2010 geschlossen wird.
Der Plan sieht vor die „erhaltenswerten“ Materialien an die TIB Hannover zu überführen, ein Großteil der 54 Mitarbeiter wird bereits im ersten Quartal 2008 betriebsbedingte Kündigungen erhalten.
n dem Abwicklungsplan heißt es dazu, dass der Personalbestand möglichst zügig reduziert werden soll. Die Geschäftstätigkeit der IWF wird sich daher ab Beginn des kommenden Jahres auf die Aufrechterhaltung der Online-Verfügbarkeit der Materialien sowie die Vorbereitung und Durchführung der Übergabe der erhaltenswerten Materialien beschränken müssen.
Belegschaft, Betriebsrat und Geschäftsführung hatten bis zuletzt noch gehofft, das Schlimmste abwenden und der IWF eine langfristige Perspektive als Mediendienstleisterin für die Wissenschaft erschließen zu können
[via heise.de]
Festrede des Bundespräsidenten
Nicht mehr ganz frisch und auch schon an vielen Stellen zu lesen, der Vollständigkeit halber nun auch noch bei uns:
Auf den Seiten des Bundespräsidenten kann man seine Rede anlässlich des Festaktes zur Wiedereröffnung der Anna-Amalia-Bibliothek nachlesen.
Dazu auch der Kommentar in der FAZ von Hubert Spiegel.
HIPpie
Wer einen HIP-OPAC einsetzt, kann ihn nun (einstweilen) kostenlos mit den HIPpie-Tools von Dave Pattern veredeln. Mit ein paar Zeilen Javascript kann man dann auf folgende Features zurückgreifen.
- RSS feeds for keyword searches
- „did you mean“ spelling suggestions
- email alerts for keyword searches
- user reviews
- user ratings
Im Gegensatz zu Bibtip, das sich auf ähnliche Weise einbinden lässt, also ohne Fördermittel entstanden, und dennoch gratis verfügbar.
Blogs als CMS für Studenten
„Blogs as a Student Content Management System“ ist der Titel eines Artikels von Rick Musser und Staci Martin-Wolfe, in dem sie berichten, wie news students der University of Kansas School of Journalism auf das Onlinepublizieren vorbereitet werden. Früher wurde ihnen Dreamweaver nahegebracht, mit der Folge, dass sich die Studenten überfordert fühlten: Dreamweaver proved to be too much program for the generic journalism student.
In der Folge wurde nach einem CMS gesucht, dass die umfangreichen Ansprüche der Universität erfüllen könnte. Es ging ein Angebot für die Einrichtung des (mir bislang unbekannten) CMS namens Ingeniux ein, das mit Einrichtungskosten von 50.000 Dollar allerdings den zur Verfügung stehenden Finanzrahmen weit sprengte.
Die gefundene Lösung deutet sich schon dezent im Titel des Artikels an:
It was then that a light went on for us. Weblogs were, in fact, small content management systems. A Weblog (now more commonly known as a blog) was simply a Web-based publication system. Granted, blogs usually consisted of periodic articles (normally in reverse chronological order) that were more journal entries than news stories. But, we reasoned, there was no reason that blogging software couldn’t be used to do text, photo, audio, and video news. Since we first addressed the problem in 2004, events in the world of blogging have proved us more right than we could have ever known.
Schließlich werden noch Pro und Contra der jeweiligen Lösungen aufgeführt. Ich erlaube mir hier ein etwas ausführlicheres Zitat:
„Blogs als CMS für Studenten“ weiterlesen
