Dieser Frage widmet sich die designierte Präsidentin des Weltverbandes der Bibliotheken, Claudia Lux, in einem Interview, das auf den Seiten des Goethe-Institutes nachzulesen ist.
"the highlight of my day"
E-Learning an der Goethe-Universität
Die Frankfurter Rundschau widmet sich heute dem Thema Neue Medien in der Lehre.
In einem Interview berichtet ein Lehramtsstudent von seinen Erfahrungen mit E-Learning. Außerdem befasst sich ein Beitrag mit dem Projekt „Megadigitale“, das E-Learning an der Frankfurter Uni vorantreiben soll.
Neues aus der UB Mannheim: Benutzerkarte, Gebühren, Aleph
Die UB Mannheim gab in ihrem Blog verschiedene Neuerungen bekannt. Dazu gehört ein neuer Katalog, jetzt Aleph (was war es denn vorher?). In den Kommentaren kommt dieser fast durchweg schlecht weg. Ein Beispielkommentar (von „Mia“):
Übersichtlich, benutzerfreundlich, geeignet zum effizienten Arbeiten. Anscheinend soll mit dem neuen System all dies auf jeden Fall ausgeschlossen werden. Wird das eigentlich aus den Studiengebühren finanziert? Dann war das ein klassischer Fall von Kaufrausch der Verwaltung Uni Mannheim.
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Das böse Wort "Säure"
Der Tagesspiegel berichtete gestern über den Säurezerfall von Büchern, von dem rund 80 Mio. Bücher allein in den Bibliotheken des Bundes und der Länder betroffen sind. Genau wie im Spiegel, wird hier auch das Beispiel der Staats- und Unibibliothek Hamburg angeführt, wo ca. 800.000 Bände betroffen sind.
Biblioblogumfrage
Wie Bibliothek 2.0 und mehr gestern berichtete, gibt es bei Meredith Farkas wieder eine Biblioblogumfrage.
"GOPORTIS ist Gastgeber der ILDS in 2009"
Die Bewerbung der drei Deutschen Zentralen Fachbibliotheken (ZFB), zu denen die Technische Informationsbibliothek (TIB), die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) sowie die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) gehören, war erfolgreich: Der Zuschlag zur Ausrichtung der 11th Interlending and Document Supply Conference im Jahre 2009 ging an die ZFB, die im Rahmen von GOPORTIS ihre Kooperation vorantreiben.
meldet der idw
Mikroformate für die Bibliothek

Dies ist ein weiterer Artikel aus der Reihe „Klein aber oho!“, in der leicht einzuführende Dienstleistungen (auch, aber nicht nur) für kleine Bibliotheken vorgestellt werden.
Was Mikroformate sind, haben wir ja schon, wie auch die Sinnfälligkeit der Integration in Bibliotheksseiten, erklärt. Wie macht man das nun? Dies sei am Beispiel von Adressdaten erklärt. Und kaum lässt man einen Artikelentwurf mal ein paar Wochen liegen, meldet sich auch schon jemand aus der Biblioblogosphäre und schleift das Thema ans Tageslicht. So geschehen im Jakoblog, nämlich hier, hier und hier. Jakob Voss geht es primär um bibliographische Daten, was natürlich auch das Ziel einer Mikroformatsimplementation sein sollte. Doch zuerst zu den Adressdaten…
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Open-Source-OPAC: VuFind
Via OSS4Lib wurde der neue Open-Source-OPAC VuFind präsentiert. Es ist auch eine Demoversion verfügbar.
Ein Suchergebnis sieht zum Beispiel so aus:
Das Tagging hat leider noch nicht funktioniert, ansonsten scheint es eine sowohl schnelle als auch moderne OPAC-Alternative zu sein. VuFind soll in näherer Zukunft mit allen möglichen Bibliothekssystemen funktionieren, es wurde programmiert als ILS agnostic
, wie es in der Dokumentation (PDF) heißt. Um an ein beliebiges ILS anzudocken, braucht es einen nur Treiber:
A driver, or a single php class file, must exist for the ILS of your choice. Within
the web/services/Search directory there is a directory named Drivers. The Drivers
directory contains the drivers for connecting to the appropriate ILS backend. To use an
existing driver, you must edit the config.ini file found in the web/conf directory. If there
is not a driver for your ILS, you can develop your own by creating a php class that
implements the driver interface found in the Interface.php file.
Zum Thema:
Roy Tennant (OCLC) im Libraryjournal: VuFind Rocks the House
Update
Hatte ich leider übersehen:
Patrick Danowski: Neuer OPAC 2.0
Donauwellen in Krems
An jedem letzten Montag des Monats stellt die Bibliothek der Donau-Universität Krems ein Buch und seine/n Autor/in vor.
Die Reihe „Donauwellen“ startet heute mit Dr. Traude Kogoj und „Die 100 bedeutendsten Frauen des europäischen Ostens“.
An den nächsten Terminen werden folgende Werke und AutorInnen vorgestellt:
27.08.07: Dr. Herbert Rauch „Die Wende der Titanic“
24.09.07: Dr. in Senta Ziegler „Der Medienknigge“
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.
[via Waldviertelnews.at]