LibWorld Cover Contest: The Contributions

UPDATE: The poll is closed, new votes will no longer be counted. You can see the results here.

Thanks for your artworks! We are really glad that we do not have to decide which is the best one. No, this is your decision! We want to introduce the contributions to you. So please take a look at the artworks, choose your favourite one and vote for the LibWorld book cover!

The contributions to the LibWorld Cover Contest

Number One

Gloria Garnora from Chile sent this composition in red, yellow and white to us. She used GIMP to make this cover. And here it is:

Number Two

Laura Regnault sent this fine piece of cover art. She wants to express the „colorful flow of information in library blog world“.

Number Three

The next contribution came from Germany. The author calls himself Bücherninja (German for books ninja). He is convinced that the library world needs more ninja spirit:

Number Four

The next cover was designed by Edlef Stabenau, founder of Germany’s oldest and most popular biblioblog Netbib. He chose to use Wordle to produce his picture.

Number Five

This and the following two covers were made by David Comuñas Serrano using Inkscape. For the second one he chose to use a QR code

Number Six

Number Seven

Number Eight

Jaume Josep Llambrich Brull from Spain sent us two covers to choose from.

Number Nine

Number Ten

Last but not least: Laurent Meese from Belgium with his version of the LibWorld book cover.

ALA 2008: Top Tech Trends

Josh Hadro fasst im Library Journal die „Top Tech Trends“ des diesjährigen ALA-Konferenz zusammen.

  • Perennial favorites open source, APIs, and mobile devices given as top trends, among others
  • Technology glitches during streaming video, distracting chat room discussion during panel
  • Karen Coyle: Future may not involve libraries „if we don’t make some extreme changes.“

Äußerst empfehlenswerte Lektüre. Die meisten Erkenntnisse sind zwar weder neu, noch überraschend. So gebündelt findet man die diversen Ermahnungen („Mehr Offenheit!“) und Visionen („Mehr Offenheit!“) jedoch selten.

Thüringer Bibliotheksgesetz verabschiedet …

.. und alle Hoffnungen auf ein wirklich überzeugendes Bibliotheksgesetz verabschiedeten sich gleich mit. Am ausführlichsten aknn man das natürlich in Eric Steinhauers Posting zum Thema nachlesen. Drüben bei Netbib sind noch weitere Kommentare verlinkt. Passend dazu noch die Thüringer Allgemeine:

Gewiss, Jörg Schwäblein (CDU) hatte eine feine Nase, als er die Forderung des Bundespräsidenten in Weimar sofort aufnahm. Nun darf er sagen, er habe das erste deutsche Bibliotheksgesetz auf den Weg gebracht, darf dies „einen Meilenstein der deutschen Bibliotheksgeschichte“ nennen. Irgendwie ist das auch nicht wirklich falsch, nur, dass es nichts bedeutet. Denn der wirkende Kern eines solchen Gesetzes wäre die Sicherung, also Finanzierung, der Bibliotheken.

Für eine absolute parlamentarische Mehrheit gilt der bewährte Satz „Was die Partei beschloss, wird sein“. Und gestern beschloss sie: nichts.

Sogar die SuperIllu widmet dem Gesetz fünf Sätze! Wenn das kein Beweis für die Breitenwirksamkeit von Bibliotheksgesetzen ist, weiß ich auch nicht, was sonst. Und selbst dort wird kritisch angemerkt:

Auf Kritik stieß vor allem die Festlegung, dass Bibliotheken weiterhin freiwillige Leistungen der Kommunen bleiben sollen. Damit stünden sie an vorderer Stelle bei Sparprogrammen der Gemeinden.

ekz richtet die neue Stadtbibliothek Salzburg ein

Die Österreich-Niederlassung der ekz.bibliotheksservice GmbH mit Hauptsitz in Reutlingen hat den Zuschlag für die Einrichtung der Stadtbibliothek Salzburg erhalten. Mit dem Bauprojekt „Neue Mitte Lehen“ entsteht in der Mozartstadt eine der modernsten Stadtbibliotheken Europas. Die Eröffnung ist für Januar 2009 geplant.

[via ekz.de]

Leibniz-Briefwechsel ist Weltkulturerbe

Nach Angaben der Deutschen UNESCO Kommission wird der Briefwechsel von Gottfried Wilhelm Leibniz in das „Memory of the World“-Programm aufgenommen. Der in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek in Hannover aufbewahrte Briefwechsel umfasst 15.000 Briefe. Sie sind Teil des aus rund 200.000 Manuskript-Blättern bestehenden Nachlasses des „letzten Universalgenies“.

[via Kultur in Bonn]

Weitere Informationen gibt es hier.

Beinahe Bibliotheksbrand in Geislingen

In Geislingen wurde in der letzten Woche versucht die Bibliothek niederzubrennen. Unbekannte legten Feuer im Eingangsbereich der Bibliothek des Geislinger Schlosses, eine größere Katastrophe blieb zum Glück aber aus. Die Polizei geht davon aus, dass die Flammen durch Sauerstoffmangel erstickt sind. Allerdings wurden durch die Rußentwicklung auch Bücher in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Bibliothek vorerst geschlossen bleibt.

Prekär ist, das der oder die Feuerteufel einen Schlüssel zur Bibliothek gehabt haben müssen, da es keinerlei Einbruchsspuren an der Tür gab.

[via Südwestpresse.de]

Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien

Das Projektteam verfolgt das Ziel, die zwischen 1938 und 1945 vom nationalsozialistischen Regime geraubten Bücher und deren Erwerbung durch medizinische Klinik- und Institutsbibliotheken in Wien zu dokumentieren.

Dazu ein interessanter Artikel auf standard.at

[via ub.meduniwien.at]