Die Universität Bremen hat eine Bibliothek eigens für maltesische Literatur eröffnet. Mit 375 Bänden sei sie eine der größten Sammlungen dieser Art außerhalb Maltas
[via radiobremen.de]
Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen
Die Universität Bremen hat eine Bibliothek eigens für maltesische Literatur eröffnet. Mit 375 Bänden sei sie eine der größten Sammlungen dieser Art außerhalb Maltas
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Besonders frühe Leseförderung übt der Heiligengrabener Kindergarten in Brandenburg aus. Dort wurde eine Bibliothek eingerichtet, in der alle Bücher und Hefte des Kindergartens untergebracht sind. Die Bilderbücher stehen auf Augenhöhe.
[via maerkischeallgemeine.de]
Laut Allgemeiner Zeitung bekommt die Bibliothek der Universität Marburg ein neues Gebäude, der Bau soll 2010 beginnen.
Am Freitag, den 13. März 2009, gaben Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Monika Ziller vom Deutschen Bibliotheksverband e. V. und Heinrich Riethmüller vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. auf der Leipziger Buchmesse den Startschuss für die Aktion „Lesen bewegt – gemeinsam 3.000 Schritte extra“. Bis zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 laden Bibliotheken und Buchhandlungen im Rahmen der Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums zu Lesungen, Aktionen und 3.000-Schritte-Spaziergängen ein. Rund 200 Bibliotheken in Deutschland haben bereits Interesse an der Teilnahme bekundet. Gemeinsames Ziel der Aktionspartner ist es, zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper anzuregen.
Mehr dazu auf den Seiten des Deutschen Bibliotheksverbands.
[via bildungsklick.de]
Die vor etwas mehr als einem Jahr aufgedeckte Büchervernichtung an der UB Eichstätt-Ingolstadt [wir berichteten] wird nun „nur“ vor einem Schöffengericht verhandelt. Wie die Augsbuger Allgemeine in der letzten Woche berichtete, das Landgericht Ingolstadt klagte zuletzt nur noch wegen der Veruntreuung zweier Werke („Handbüchlein für Kranke, und alle, die um sie herumseyn müssen“ und das „Leben der Heiligen“ von Sirius) und schätzt deren Wert aber nicht für besonders hoch ein, weshalb es den Fall jetzt an das Schöffengericht Ingolstadt verwies.
Wann der Fall verhandelt wird, steht noch nicht fest.
Der Tagesspiegel berichtet von den Arbeiten der Archivmitarbeiter, die mit der Sichtung des „geretteten“ Materials beschäftigt sind.
„Wir haben eine professionelle Einstellung“, sagt Plassmann. Sie konzentrieren sich nur auf die Arbeit vor ihnen, das Retten des Papiers. Was darüber hinausgeht, versuchen sie von sich fern zu halten. „Die Trauer kommt später“, sagt Plassmann. Wenn nach Wochen oder sogar Monaten der ganze Schutt durchgewühlt ist und klar wird, was verloren gegangen, was für immer zerstört ist. Dann beginnt die Zeit der Restaurierung und Konservierung. Wie lange das dauern wird, darüber will Max Plassmann nicht spekulieren. „Sehr lange“, sagt er nur. Bettina Schmidt-Czaia, die Leiterin des Historischen Stadtarchivs, das nicht mehr existiert, spricht von Jahrzehnten, die diese Arbeit in Anspruch nehmen wird.
Zu Tausenden stehen von den Nationalsozialisten geraubte Bücher in den Regalen und Magazinen deutscher Bibliotheken. Einmal identifiziert, beginnt die mühsame Suche nach ihren Besitzern oder deren Nachfahren. Doch die ist wichtig, meint Regine Dehnel, erste hauptamtliche Provenienzforscherin einer deutschen Bibliothek, im Gespräch mit Goethe.de.
Das Interview mit Regine Dehnel bei goethe.de
Die Leipziger Buchmesse ist mit einem Besucherzahlenzuwachs von 14% zum Vorjahr zu Ende gegangen. Ein wichtiges Thema der Messe waren in diesem Jahr die E-Books.
[via leipziger-buchmesse.de]
Die Leipziger Buchmesse öffnet in diesem Jahr vom 12.03 – 15.03. ihre Pforten. Im letzten Jahr kamen 129.000 Besucher um sich auf dem wichtigsten Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche zu informieren.
Außerdem können auch in diesem Jahr wieder die buch+art-Ausstellung, sowie die Leipziger Antiquariatsmesse besucht werden.
Zusätzlich werden zwei Preise verliehen:
* Der „Preis der Leipziger Buchmesse“ wird für herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen verliehen.
* Der „Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung“ würdigt Persönlichkeiten, die sich in Buchform um das gegenseitige Verständnis in Europa, vor allem aber mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, verdient gemacht haben.
Das komplette Programm zur Messe gibt es hier.
We continue our LibWorld series with a a Central European country at the crossroads of Pannonian Plain, Southeast Europe, and the Mediterranean Sea: Croatia. As guest authors we welcome Sofija Konjević and Bojan Macan.
Sofija Konjević, MSc Information Science, senior librarian, is employed at the Ruđer Bošković Institute in Zagreb since 1997. She currently works on interlibrary loan and maintains some library web pages. She is interested in electronic journals, worked on electronic journals project and conducted user survey on subject.
Bojan Macan works as a librarian at the Ruđer Boškovic‘ Institute Library since 2005. In general he is interested in new technologies in libraries and bibliometrics analysis. At the moment he is working on implementation of open source library management system Koha in the RBI Library and is also involved in Institutional repository project. Bojan is PhD student of Information sciences at the Faculty of Philosophy at the University of Zagreb.
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