Freie Bilder der Library of Congress

Dame mit Buch und Herrenbegleitung

Gute Nachrichten aus Washington: Nebenan bei Netbib macht Lambert Heller auf eine wirklich tolle Photosammlung der LOC aufmerksam, die bei Flickr mit dem Hinweis veröffentlich wurden, es seien Keine Urheberrechtsbeschränkungen bekannt. Mit anderen Worten, die Bilder sind frei.
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Out now: Traveling Carnival – Better Than Tedious Disease

Im Spreeblick wurde ein netter kleiner Zeitvertreib vorgeschlagen. Ich erlaube mir mal ein größeres Zitat:

Die Regeln:
Der Name deiner Band wird der Titel des ersten Artikels nach Klick auf diesen Link:
http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random

Dein Album wird nach den letzten vier Worten des letzten Zitats dieser Seite benannt:
http://www.quotationspage.com/random.php3

Das dritte Bild auf dieser Seite wird dein Album-Cover:
http://www.flickr.com/explore/interesting/7days

Statt Flick kann man auch die Wikimedia Commons nehmen, da die Flickr-Bilder zu einem großen Teil nicht frei lizensiert sind. Mein erster Versuch ist in den Spreeblick-Kommentaren zu finden, mein zweiter ergab das hier:

Bandname: Traveling Carnival
Albumtitel: What some call health, if purchased by perpetual anxiety about diet, isn’t much better than tedious disease. von George Dennison Prentice
Cover: Simple Hero’s engine model

Ergebnis:

Traveling Carnival - Better than tedious disease

Eine nette Spielerei, die zeigt, was mit freien Informationen alles möglich ist. Remix!

Nachtrag: Es gibt eine Flickr-Gruppe, die schon über 400 so entstandener „Alben“ sammelt.

Participatory Reference

Dave Lankes über „soziale“ Auskunft.

Abstract: Who said reference has to be one person, one librarian, one question? Can reference be a social activity? How can we truly put the user at the center of reference? How can we re-imagine reference as a learning activity where the reference librarian facilitates learning? David Lankes will focus on reference as a truly participatory process and how such a process can take advantage in the latest in web technologies.

[via DIG_REF und Virtual Dave]

Wegweisende Bibliothekare

Im ReadwriteWeb wird ermittelt, was BibliothekarInnen in Zukunft für ihre Nutzer machen könnten: Sexy Librarians of the Future Will Help You Upload Your Videos to YouTube. Man stelle sich vor, ein Nutzer käme mit einem gerade selbsterstellten Videoclip in die Bibliothek und fragt, was er damit machen könne. Die imaginierte Antwort:

You should upload it to YouTube and tag it with these four tags – two broad and two more specific to existing communities of interest on YouTube and the topic of your video. Then you should embed that video in a blog post along with some text introducing it and linking to some of your favorite posts by other people who have also written today about the Presidential debates. Make sure to send trackbacks to those posts!

Sozusagen Bibliothekare als Wegweiser im digitalen Dschungel.

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

Der niederländische Autor Geert Mak erhält in diesem Jahr den „Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung“, der im Rahmen der Leipziger Buchmesse im März verliehen wird.

Der Preis wird seit 1994 von der Stadt Leipzig, dem Freistaat Sachsen und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit 15.000 Euro dotiert.

Geert Mak, geboren 1946 in Vlaardingen, lebt als Schriftsteller und Publizist in den Niederlanden. Er erhält den Preis für seine in den letzten zehn Jahren erschienen Bücher zu europäischen Themen: Amsterdam – Biografie einer Stadt, Wie Gott verschwand aus Jorwerd. Der Untergang des Dorfes in Europa, Das Jahrhundert meines Vaters, In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert, Die Brücke von Istanbul. Eine Reise zwischen Orient und Okzident.

[via Leipzig.de]

Auf Zeit.online gibt es ein Interview mit Geert Mak vom Dezember 2007

Mehr als 1000 Medien entliehen

Ohio.com berichtet von einem Fall, indem eine Frau mehr als 1000 Medien auf insgesamt 34 verschiedene Bibliotheksausweise ausgeliehen und nicht zurück gebracht hat. Teile der Bücher, VHS, DVD, Spiele usw. waren auch nicht ausgeliehen und wurden in der Bibliothek schon so lange vermisst, dass sie zum Teil schon als gestohlen oder Verluste eingetragen waren.
Die Polizei benötigte einen Pickup-Truck um alle Medien in die Bibliothek zurückzubringen.