Was macht eigentlich… Libreka?

Vor einigen Monaten haben wir hier schon einmal über Libreka berichtet, unter anderem auch darüber, dass die Nutzungsbedingungen für Verleger wenig verlockend sind. Einer der Hauptkritikpunkte war die gnadenlose Ineffizienz des Projektes. Katja schrieb im Buchmessenblog:

Fakten auf den Tisch: von den 19.000 im VLB derzeit vertretenen Verlagen haben es knapp 350 geschafft, bisher etwa 8.000 Bücher einzuscannen, zu hosten und für libreka freizugeben.

Nun sind fünf Monate vergangen. Zeit für eine kleine Medienzählung. Freundlicherweise ist bei den einzelnen Kategorien angegeben, wieviele Medien jeweils enthalten sind.
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ToDo in Wikipedia

Überprüft zufällige Artikel auf Wikipedia, ob’s da was zu tun gibt. Als ob man nicht schon genug Arbeit hätte…

Als Ergebnis bekommt man zum Beispiel mitgeteilt, dass der Artikel zu Paul Franken doch dringend verbessert werden müsste. Es gibt auch gleich Ansatzpunkte:

  • Dieser Artikel könnte ein Bild gebrauchen!
  • Dieser Artikel hat keine externen Verweise. Es muss doch was zu finden sein!
  • Dieser Artikel verweist nicht auf andere Sprachversionen!
  • Beginne die Artikel K.St.V. Semnonia, Paul Egon Hübinger.

Hier geht’s zum Tool.

Harald Müller zu DRM

Die Online-Redaktion des Goethe-Instituts hat Dr. Harald Müller, den Vorsitzenden der Rechtskommission des Deutschen Bibliotheksverbandes, zum Thema Digital-Rights-Management-Systeme befragt. Nachzulesen hier.

Start der Leipziger Buchmesse

Mit einem Festakt im Gewandhaus ist die Leipziger Buchmesse 2008 am Mittwochabend eröffnet worden. Zum Auftakt nahm der niederländische Publizist Geert Mak (61) den mit 15 000 Euro dotierten Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung entgegen.

Die Buchmesse findet noch bis einschließlich Sonntag statt.

Mehr dazu auf den Seiten des Handelsblatt.com
oder auch unter mdr.de.

Ausstellung in Dresden

Der idw berichtet heute über eine Posterausstellung im Bibliotheksfoyer der HTW Dresden.

Seit 2004 ist das Lehrgebiet Wasserwesen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) in der Ganges-Region in Indien aktiv.

Was als zweijähriges EU-Projekt begann, führte zur Gründung eines Kooperationszentrums für Uferfiltration in Haridwar im Norden Indiens. Auf beiden Seiten wurden Workshops organisiert, an denen inzwischen mehr als 120 indische Ingenieure teilnahmen. Sechs HTW-Studenten absolvierten ihr Praxissemester an indischen Partnerinstitutionen.

Das Lehrgebiet Wasserwesen stellt im Rahmen der Posteraktion ihre Aktivitäten in Nordindien vor.