Libworld – Latvia

Latvia was part of the Soviet Union until declaring independence in September 1991. On May 1st 2004 it became a member of the European Union.

„During the years since the independence Latvia has undertaken huge efforts to develop and equip the libraries according to their new tasks. Many initiatives of the state, the local authorities and private foundations have been provided for that purpose. The most ambitious project is the concept of the „national uniform library information system“

(VVBIS, now called „lightnets“), to which all Latvian libraries shall be affiliated until 2007 and which is closely connected with the project of a new building for the National Library. [1] Cirule, Sandra: Veränderungen in der Arbeit der Bibliotheken Lettlands: Theorie und Praxis, in: Bibliothek 28.2004 Nr.2, S.184-187 http://www.bibliothek-saur.de/2004_2/184-187.pdf
. With the aid of „lightnets“ all public libraries in Latvia can provide free internet access and latest technology.

If these rapid developments in librarianship influenced the growth of the biblioblogosphere too we will learn from our guest author Jānis Ziediņš.
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References

References
↑1 Cirule, Sandra: Veränderungen in der Arbeit der Bibliotheken Lettlands: Theorie und Praxis, in: Bibliothek 28.2004 Nr.2, S.184-187 http://www.bibliothek-saur.de/2004_2/184-187.pdf

Max-Planck-Gesellschaft kündigt Springer-Vertrag

Wie Heise Online heute meldet, hat die Max-Planck-Gesellschaft ihren Lizenzvertrag mit dem Springer-Verlag zum Jahresende gekündigt.

In einer Pressemitteilung der MPG heißt es:

„Springer ist von überhöhten Forderungen bis zum Schluss nicht abgerückt; deshalb hat die MPG den Vertrag gekündigt“, so Vizepräsident Kurt Mehlhorn. Durch Auswertung der Nutzungsstatistiken und Vergleiche mit anderen wichtigen Verlagen wurde deutlich, dass Springer für die angebotenen Zeitschriften etwa das Doppelte des Preises forderte, den die Max-Planck-Gesellschaft noch für vertretbar erachtet.

Biblioblog: Bibliotheksebene Bielefeld Weblog

Nicht nur Hannover hat einen regionalen Bibliotheksblog, auch Ostwestfalen gönnt sich diese exquisite Einrichtung.

Hilfe zur Selbsthilfe möchte offensichtlich das mir neue Biblioblog Bibliotheksebene Bielefeld Weblog anbieten. Der selbstgewählte Untertitel lautet dann auch konsequent: Die BE informiert, lesen müssen Sie selbst.

Autoren sind Barbara Bremer, Sebastian Wolf, Gabriele Voltmann-Bauer, Gudrun Kovac, Ingo Christmann-Rzepka, Reinhilt Dolkemeier und Viola Stüven. Das Blog existiert seit Juli und wächst und gedeiht.

LibWorld – Finland

The next stop in our LibWorld journey ist Finland, which is one of the most northern countries in the world. It is famous for its opulence of lakes, the complexity of its language and for its excellent educational system.

Libraries are in the center of the cultural life in Finland and libraries are used to borrow books, read newspapers, use the internet for free or just to meet some friends.
More information about Finnish libraries you can find on the homepage www.libraries.fi.

Reetta Saine, who’s blogging as Kirjaston antitäti hyssyttää, provided valuable information for this article. She’s an expert in Finnish public library blogs.

Our guest author Päivi Hollanti is working as a librarian at the Suomen Virtuaaliammattikorkeakoulu, the Finnish Online University of Applied Sciences and is mainly blogging on eAineistot oppimisen resurssi.
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Buchhandel am Ende?

Hasnain Kazim schreibt bei Spiegel Online über die Konkurrenz für kleine Buchläden durch Ketten wie Thalia und Weltbild:

Buchhandel im Umbruch: Nicht die Internet-Kaufhäuser bedrohen die kleinen Geschäfte, sondern die großen Ketten. Manche Händler warnen vor einer Konzentration des Marktes wie in Großbritannien. Haben die kleinen Buchläden noch eine Chance?

Libreka will Verlage knebelbinden

Heise macht darauf aufmerksam, dass die Konditionen für den Libreka-Scan-Service eine für interessierte Verleger äußerst folgenreiche Klausel enthalten:

Weniger offensiv kommuniziert, aber durchaus nicht versteckt ist eine Klausel in den Bedingungen des Scan-Service, die die Verleger dazu verpflichtet, die Bücher für die komplette Dauer ihrer Lieferbarkeit auf der Onlineplattform zu lassen – eine nachträgliche Rücknahme, wie sie sonst in den Verträgen vorgesehen ist, wird damit ausgeschlossen.

Die in Millionenhöhe liegenden Kosten für Libreka werden übrigens durch eine Preiserhöhung beim Verzeichnis Lieferbarer Bücher quersubventioniert.