Auf Zeit.Campus kann man den Bericht einer Studentin nachlesen, die die 24 Stunden Öffnung der UB Konstanz getestet hat.
Libworld – Argentina
Argentina, a republic in the south of South-America, is the eighth largest country in the world. The librarianship in Argentina is variously shaped: the first public libraries developed at the end of the 18th century. They were mostly funded by individuals. The 1963 established „Junta de Bibliotecas Universitarias Argentinas“ (JUBIUA) substitutes the interest of the public universities towards the government.
The „Bibliotheca National“ was founded in 1810. With a book inventory balance of 2,5 million it is the biggest library in Argentina. Along with the „Congreso de la Nación“, a parliament library, it holds the presentation copy right since 1933. The Congreso de la Nación is the depot library from international organizations and holds approximately 1,5 million medias.
Our guest author Edgardo Civallero will introduce the biblioblogosphere in Argentina. He worked for years developing libraries in aboriginal communities in NE Argentina and in rural villages in northern Córdoba before studying Librarianship at the National University of Córdoba. Today amongst others Edgardo teaches colleagues from public libraries and works for the journal Information for Social Change. He is an advocate for the Open Access philosophy and member of the Standing Committee of IFLA´s Libray Services to Multicultural Populations Section.
With his wife he edits the blog “Bitácora de un bibliotecario” (The log of a librarian) which is available in Spanish and English.
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arbido newsletter 12/2007
Der neue arbido newsletter 12/2007 ist online. Der Newsletter ergänzt die Fachzeitschrift arbido, die als professionelles Organ von mehreren Schweizer Berufsverbänden vier Mal jährlich erscheint.
Schweizerische Bibliotheksstatistik 2006
Die detaillierten Daten 2006 der Bibliotheksstatistik können auf der Website des Bundesamtes für Statistik nach Bibliothekskategorien heruntergeladen werden. Die Leistungen und Ressourcen eines Teils der Schweizer Bibliotheken sind damit abrufbar. Die zehn grössten Bibliotheken in der Schweiz gemäss Angebot sind hier zu finden.
[via swiss-lib]
Amazon Kindle gehackt
Igor Skochinsky erklärt in seinem Blog „Reversing Everything“, wie man mit dem Kindle auch Dateien ansehen kann, die nicht mir DRM versehen sind:
Well, I’ve discovered the algorithm used to generate the PID and was able to use it on Fictionwise, but there was another catch. AZW files have a flag set in the DRM info which is not present in books bought from other vendors. After fixing that, I could read the book on Kindle.
Abgesehen davon, dass es mal wieder zeigt, wie unsinnig DRM-Maßnahmen sind, da sie einfach immer ausgetrickst werden, stellt sich die Frage, warum man sich ein Gerät kaufen sollte, dass nur Medien eines Anbieters abspielen kann. Solch ein (Un)Ding gehört eh boykottiert.
[via Gizmodo, via Gadget Lab]
"Die Hölle der Bibliothek. Heimlicher Eros"
Die französische Nationalbibliothek zeigt seit Anfang Dezember und noch bis zum 2. März, ihre Sammlung an pornografischen Darstellungen. Diese waren bisher im Giftschrank, der im französischen „L’Enfer“ (die Hölle) heißt unter Verschluß.
„Die Zeiten haben sich geändert. Man geht heute mit Pornografie weniger prüde um“
meint die Kuratorin, zu der Frage, warum die Werke bis jetzt nicht ausgestellt wurden.
Im Vorfeld gab es zwar einige Kritiken an der Ausstellung, diese ist aber mit bis zu 600 Besuchern täglich ein Publikumserfolg.
[via heute.de]
Spam-Typografie
Ein bisschen Off-Topic, aber ganz nett für zwischendurch:
Linzie Hunter macht aus Spam-Mail Texten hübsche Typografien. Anzusehen hier.
Bibliothekarische Weihnachtsgeschichte
Über Inetbib kam der Hinweis auf die schon traditionelle bibliothekarische Weihnachtsgeschichte von Rainer Pörzgen auf bibliothekar.de.
Harold Pinter verkauft sein Archiv
Der Literaturnobelpreisträger Harold Pinter hat, laut Focus, sein Archiv für rund 1,5 Millionen Euro an die Britische Nationalbibliothek verkauft. Das Archiv soll bis Ende 2008 in den Katalog aufgenommen sein, Teile daraus sind bereits im April 2008 in der Bibliothek zu sehen.
"Erosion der Intensivleserschaft"
Die Zeitschrift Medien- und Kommunikationswissenschaft hat eine Studie mit dem Thema “ Erosion der Intensivleserschaft: Eine Zeitreihenanalyse zum Konkurrenzverhältnis von Tageszeitungen und Nachrichtensites“ veröffentlicht. Hierbei ist es erstmals gelungen eine Verschiebung zwischen Print- und Onlinenutzung nachzuweisen.
Besonders stark betroffen sind die Altersgruppen der 25- bis 34-Jährigen und der 35- bis 44-Jährigen. Bei ihnen ist der Anteil der regelmäßigen Leser von Abonnements-Tageszeitungen von 2001 bis 2006 von 50,5 auf 37,4 und von 64,8 auf 54,2 Prozent zurückgegangen. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Intensivnutzer von Nachrichtensites von 7,9 auf 14,2 und von 7,0 auf 12,3 Prozent.
Das Ergebnis der Studie kann man im Heft 4 diesen Jahres nachlesen.
[via heise.online]