Sage-Trial

Gerade ist per Mail ein Angebot hereingeflattert, 460 Sage-Journals bis zum 30. November 2007 zu testen. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren lassen. Obendrauf gibt es noch ein Sahnehäubchen:

Web 2.0 are buzzwords of the moment – so why not try out the new social networking features on SAGE Journals Online during this November trial? These include:

• Connotea
• CiteULike
• Del.icio.us
• Email this article to a friend.

Wow! Weiterleitung per Email. Sagehaft fortschrittlich!

LibWorld – Switzerland

For our next LibWorld article we don’t have to travel as far as we are used to in the last weeks. Our next guest author is Heidi Stieger from Switzerland. She works in Mediothek of Kantonsschule Zuercher Oberland in Wetzikon. Until now she’s not blogging, but she became wellknown in German speaking biblioblogosphere for her Bachelor’s thesis about German language biblioblogs (PDF).
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Bibliotherapie II

Das Thema Bibliotherapie hatten wir hier schon einmal. Ich weiß immer noch nicht so genau, was es damit auf sich hat. Aber es scheint zu helfen:

In times of stress, confusion, frustration and all around low feelings, what better salve than a good read? This is something I’m just now rediscovering after a few years away from that magical, curious past-time known as “pleasure reading”… sure, I have plenty of other kinds of reading to do. More than I know what to do with, in fact, which is why pleasure reading has gone to the wayside. But material on library networks and community informatics is even drier than dry when you’re down in the dumps, so last week I picked up my first fiction in a long time.

Handelt es sich also einfach um leichte Lektüre im Krankenbett? Auf jeden Fall gute Besserung!

Spaßige Bibliotheken und eine verärgerte Bibliothekarin

Shifted Jenny schreibt eine kurze Notiz über gaming library classes in der bibliothekarischen Ausbildung, und die Annoyed Librarian nutzt diese Steilvorlage und ledert eindrucksvoll ab. Hier nur ein Zitat, denn diese Suada sollte man im Ganzen lesen:

If library school is to teach you how to play videogames and libraries are there to host dance parties and bring in the kiddies, forget these „educated“ librarians. Libraries don’t need them for this kind of work. This stuff doesn’t require a master’s degree, or even a college degree. Cataloging? Not necessary if everything’s online. Reference? Are you kidding? We’ve got Google, what do we need with reference librarians.

Ihr Fazit ist, dass es wohl besser sein, ein paar Teenager für kleines Geld zu engagieren, die sich um die Ausrichtung von Spielveranstaltungen kümmern können. Bibliotheksangestellte würden ja eh nur noch stören.

Werbepause: LibWorld in Libreas

In der brandaktuellen Doppelausgabe von Libreas zu den Themen “ Bibliothek und Web 2.0″ und „Bibliotheksjournalismus“ ist die deutschsprachige Biblioblogosphäre naturgemäß sehr gut vertreten. Als da wären:

Und nun wird erstmal geschmökert.

Cory Doctorow (kein Info-Hippie, aber omnipräsent)

Cory Doctorow ist omnipräsent. Aber kein Infohippie. Behauptet er zumindest selbst:

Ich bin doch kein Info-Hippie. Zunächst verteile ich meine Geschichten kostenlos im Netz, weil ich so viele Bücher wie möglich verkaufen und steinreich werden will. Aber es gibt noch andere Gründe. Künstlerisch sehe ich das Kopieren als integrale Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts an. Nie war es jedoch so schwierig, etwas zu kopieren. Durch den DRM-Kopierschutz werden innovative Impulse verhindert.

Zu den Geschichten des BoingBoing-Autors gehört unter anderem das kürzlich von mir gelesene und für gut befundene Backup. Und als ich mir sein Blog Craphound mal ansehen wollte, sehe ich doch im ersten Posting, dass der biblioblogweit bekannte Christian Spließ (of netbib fame) eine von Doctorows Geschichten ins Deutsche übertrug. Glückwunsch!

Ach ja, der elektrische Reporter interviewte Doctorow auch noch…

Auskunft per SMS

Ob die SMS wirklich ein Medium der Zukunft ist, oder ob sie ihren Höhepunkt schon längst überschritten hat, darüber streiten sich die Geister. Bitkom vermeldet zwar Rekorde in Sachen SMS-Verbreitung, lässt sich aber nur ein paar Monate vorher noch folgendermaßen zitieren:

Experten gehen davon aus, dass per Mobiltelefon versandte E-Mails absehbar die Kommunikation über SMS und MMS ablösen.

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OCRopus

Google hat ein auf Tesseract basierendes Open-Source-OCR-Programm namens OCRopus in einer Alphaversion veröffentlicht. Ars Technica widmet sich diesem Release in einem kleinen Testbericht. Dort zeigt sich, dass sich das Programm zu Recht noch im Alpha-Status befindet:

We observed several common errors. For instance, the letter „e“ is often interpreted as a „c“ and the letter „o“ is often interpreted as a „0“ in scanned documents. OCRopus provides better results when scanning text that is printed with a sans serif font, and the size of the font also has a significant effect on accuracy.

Mehr Infos zu OCRopus gibt es in den FAQ. Andere freie Software aus dem OCR-Segment findet sich z.B. bei Sourceforge, u.a. Kognition, Image Text Editor oder Open OCR. Google selbst weist auch auf verschiedene verwandte Anwendungen hin.

[via Digital Koans]

HIPpie

HIPpie-Logo

Wer einen HIP-OPAC einsetzt, kann ihn nun (einstweilen) kostenlos mit den HIPpie-Tools von Dave Pattern veredeln. Mit ein paar Zeilen Javascript kann man dann auf folgende Features zurückgreifen.

  • RSS feeds for keyword searches
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Im Gegensatz zu Bibtip, das sich auf ähnliche Weise einbinden lässt, also ohne Fördermittel entstanden, und dennoch gratis verfügbar.