Bulk Data vom US Patent Office

Das United States Patent Office stellt via Google Patentinformationen in Hülle und Fülle bereit: USPTO Bulk Downloads: Patents

Patent Grants

Patent Application Publications

Additional Patent Data

Wenn man mal nicht weiß, womit man seinen Discovery-Index anreichern könnte, wäre hier vielleicht geeignetes Material. Zu Verwendungsmöglichkeiten steht in der FAQ:

There are no restrictions on the use of the data in these products, unless otherwise prohibited by law or specific agreement.

Alte Smartphones für die Bibliothek?

Katrin Siebler schlägt vor, ausrangierten Privatsmartphones eine zweite Karriere im Bibliothekswesen zu ermöglichen:

CC-BY-SA: MikroLogika

Wir schaffen uns ein Trainingssmartphone an! Und das muss noch nicht einmal viel kosten; denn spätestens nach drei Jahren bekommt man als Smartphonebesitzer mit Flatrate die Möglichkeit, sein “altes” Smartphone gegen ein Neues zu tauschen. Und was passiert dann mit dem alten? In den meisten Fällen liegt es unbeachtet und vernachlässigt in der Schublade.
Geben wir ihm doch eine zweite Chance als Trainingssmartphone in der Bibliothek!
Denn Apps laden und benutzen kann man auch ohne Telefonflatrate über das universitäre WLAN.

Auch wenn es prinzipiell nicht zur Gewohnheit werden darf, bei eigentlich notwendigen Anschaffungen auf private Spenden zu hoffen, ist dies eine gute Idee, den Lebenszyklus von Altgeräten zu verlängern und gleichzeitig den Kompetenzerwerb in der Bibliothek zu erleichtern.

Discovery für Bewegungsarchive und -bibliotheken

Und noch ein Nachschlag zum 2. Deutschen VuFind-Anwendertreffen in Harburg.

Marius Zierold machte in einem Lightning Talk auf die Schwierigkeiten von Bewegungsarchiven aufmerksam, die für ein Discovery-Projekt notwendigen Ressourcen zusammenzukratzen. Schon 50 Euro pro Monat für einen halbwegs brauchbaren Webserver sind oft außerhalb des Budgets. Vom Personal wollen wir da gar nicht weiter sprechen.

Er hat im Rahmen seiner Masterarbeit eine VuFind-Installation für die Genderbibliothek der HU Berlin aufgebaut: GenderVu. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, baut jedoch sehr stark auf das Engagement eines einzelnen.

Zwischenzeitlich stieß ich noch auf das den AGGB-Katalog der Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken. Dort haben sich mehrere Bibliotheken zusammengeschlossen, um ihre Bestände zugänglich zu machen. Das ist ein Vorgehen, dass mir auf den ersten Blick plausibel erscheint. Bibliothekarische Zusammenschlüsse von Bewegungsarchiven gibt es schließlich auch andernorts, zum Beispiel den Dachverband deutschsprachiger Frauen / Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen.

Hier schlummern ziemlich viele Bachelor- und Masterarbeiten mit Titeln wie „Konzeption und Einrichtung eines Katalogs/Discovery Systems/Recherche-Dings für Einrichtung XY“.

#notourpatrons – nicht gehaltener Lightning Talk über Nutzerforschung

Auf dem 2. Deutschen VuFind-Anwendertreffen wollte ich eigentlich einen Lightning-Talk mit der Kernaussage halten, dass die einschlägig bekannten Nutzerstudien viele hilfreiche Ansatzpunkte zur Verbesserung von Dienstleistungen bieten können. Der Talk fand nicht statt, aber die Folien möchte ich nun nicht einfach auf der Festplatte in Vergessenheit geraten lassen. [1] Besonders den Hinweis auf den INETBIB-Vortrag von Ursula Schulz möchte ich als leichten Einstieg in die Materie hier noch einmal explizit empfehlen. Ebenso deutlich möchte ich erwähnen, dass im Einzelfall lokale Bedürfnisse und Voraussetzungen von den „Standard-Empfehlungen“ abweichen können.

Ein gutes Beispiel wurde während des Treffens von Jessica Drechsler vorgeführt (PDF). Sie präsentierte die VuFind-Installation des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung (GEI). Deren Nutzerschaft ist hochspezialisiert und hat ein ebenso spezielles Suchverhalten. Die Suche nach Titeln oder Autoren funktioniert bei Schulbüchern anscheinend oft nur schlecht oder gar nicht. Ein vielleicht denkbarer Fall wäre die Suche nach Grundschulliteratur (Schulform) aus den 80er-Jahren (Zeitraum) in Südafrika (Land) für ein bestimmtes Schulfach. Ein einfacher Suchschlitz ist in hier nicht das ideale Suchwerkzeug.

Wenn man partout seine NutzerInnen nicht befragen möchte, sind die Standard-Faustregeln sicherlich eine gute Richtlinie. Im Idealfall müssten im Zuge der lokalen Anpassungen wie beim GEI einige dieser Regeln über Bord geworfen werden.

Frei nach Ranganathan: Jedem Benutzer seine Suchwerkzeuge. Oder zumindest jeder Bibliotheksbenutzerschaft.

References

References
↑1 Besonders den Hinweis auf den INETBIB-Vortrag von Ursula Schulz möchte ich als leichten Einstieg in die Materie hier noch einmal explizit empfehlen.

SWB-Datenbank als Linked-Open-Data veröffentlicht

Informationen über Open Access für Daten aus dem SWB finden sich im BSZ-Wiki. Dort steht, dass der SWB-Verbundkatalog monatlich aktualisiert als MARC21-Download (auch RDF und BEACON!) unter CC0-Lizenz zur Verfügung steht.

Damit ist die Landschaft der deutschen Verbundkataloge fast komplettiert:

BVB Dezember 2011 (B3KAT) ✔
GBV tba.
HEBIS Juli 2012 ✔
HBZ August 2012 [1] Über dieses Datum lässt sich streiten, da der Download des Verbundkatalogs aufgrund der Zurückhaltung einzelner Bibliotheken zu dieser Zeit noch nicht vollständig war. ✔
KOBV Dezember 2011 (B3KAT) ✔
SWB September 2013 ✔

Im von Patrick Danowski und Adrian Pohl herausgegebenen Buch „(Open) Linked Data in Bibliotheken“ wird über viele andere Aktivitäten im Bereich Open Bibliographic Data berichtet. [2] Eine Timeline gibt es im Kapitel 2.4.8 „Übersicht der Entwicklungen von 2007 bis 2012“, S. 18ff

[via BSZ]

References

References
↑1 Über dieses Datum lässt sich streiten, da der Download des Verbundkatalogs aufgrund der Zurückhaltung einzelner Bibliotheken zu dieser Zeit noch nicht vollständig war.
↑2 Eine Timeline gibt es im Kapitel 2.4.8 „Übersicht der Entwicklungen von 2007 bis 2012“, S. 18ff

Danowski/Pohl: (Open) Linked Data in Bibliotheken

„(Open) Linked Data in Bibliotheken“

Das Buch ist sowohl eine Einführung in die Themen Linked Data, Open Data und Open Linked Data als es auch den konkreten Bezug auf Bibliotheken behandelt. Hierzu werden konkrete Anwendungsprojekte beschrieben. Der Band wendet sich dabei sowohl an Personen aus der Bibliothekspraxis als auch an Personen aus dem Bibliotheksmanagement, die noch nicht mit dem Thema vertraut sind.

Inhalt:

Die Open-Access-Ausgabe ist nun online. Herzlichen Glückwunsch, Patrick und Adrian!

Bibliotheksausweis als Beweismittel im NSU-Prozess

Aus dem NSU-Prozess-Blog der Zeit:

Ein weiteres Thema am 38. Prozesstag war der Brand in der Zwickauer Wohnung, in der Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gemeinsam mit Beate Zschäpe gelebt hatten. Bemerkenswert findet Frank Jansen vom Tagesspiegel den Ausweis für eine Bibliothek in Hannover, den die Ermittler im Schutt fanden und der auf Beate Zschäpe ausgestellt war. Für Jansen ein Hinweis, dass sich Zschäpe während ihrer Zeit im Untergrund länger in Hannover aufgehalten hat als bislang bekannt. Der Autor zieht folgenden Schluss: “Sollte Zschäpe mit falschem Namen mehrfach in Hannover Bücher ausgeliehen haben, hätte der im nahen Lauenau wohnende Mitangeklagte Holger G. in seinem Geständnis womöglich einige Besuche der Frau verschwiegen.”

Die Tatsache, dass der Bibliotheksausweis im Schutt gefunden wurde, löst für Jüttner (Spiegel Online) ebenfalls viele Fragen aus: “Standen sich G. und Zschäpe womöglich näher als bisher bekannt? Hielt sich Zschäpe vielleicht länger in der Region Hannover auf? Weigert sich Holger G. deshalb so beharrlich, Fragen des Gerichts zu beantworten?”

Ein Bibliotheksausweis für eine Bibliothek in Hannover ist in aller Regel ein Bibliotheksausweis für verschiedene Bibliotheken in Hannover.

Siehe auch „Zschäpe länger in Hannover als vermutet“ aus dem Tagesspiegel.

Big Bang Theory in der Bibliothek

Für eine Serie, in der es hauptsächlich um Wissenschaftler und Hochschulangehörige geht, wird die Bibliothek in Big Bang Theory recht selten erwähnt. Zwei Szenen konnte ich finden:

Im nächsten Ausschnitt ist die Bibliothek eher Kulisse. In der man allerdings tatsächlich Essen darf!

Im Webshop der ALA sind Shamy & The Gang dagegen recht prominent vertreten.

#vufindhh: Zur Statistik und Datenqualität im GBV-Zentral

Das 2. Deutsche VuFind-Anwendertreffen [1] Hervorragend organisiert vom Team der TUB Hamburg-Harburg! Vielen Dank! hat Gerald Steilen (VZG) mit einer statistischen Übersicht zum GBV-Zentral (Folien, PDF) eröffnet. Der Vortrag gehörte wohl zu den Meistdiskutierten des Anwendertreffens. Und sowohl ein paar Zahlen als auch die daraus geschlossenen Konsequenzen sind in der Tat diskussionswürdig.

Requests (S. 6)

Die „Requests“ klingen sehr beeindruckend. Die Bibliothek der Hochschule Hannover landet in den GBV-Zentral-Charts auf Platz 4 mit satten 32,8 Mio. Requests vom 1. Januar bis zum 12. September 2013. Das ist in der Tat beeindruckend.

Ich vermute jedoch hauptsächlich Google hinter diesen Aktivitäten. Bis vor kurzem hatten wir (IIRC) etwa 7,5 Mio Titel in unserem VuFind-Ausschnitt des GBV-Zentral. Wenn Google diese Seite viermal harvested sind wir bei 30 Mio. Jetzt sind es (dank DOAJ) schon 9 Mio. Titel, womit man schnell bei über 30 Mio ist.

Die „echte Katalognutzung“ ist nach unserer Statistik deutlich geringer: [2] 1. Januar bis zum 12. September 2013, um Suchmaschinen etc. bereinigt. Wer Javascript abstellt oder Ghostery benutzt und noch einige andere werden nicht verzeichnet.

  • 20397 Besuche
  • 24804 Seitenansichten, 19699 einmalige Seitenansichten
  • 144 max. Aktionen pro Besuch

Bitte diese Anmerkung nicht als Kritik an den Zahlen verstehen! Im Vortrag ging es um den GBV-Zentral, nicht um Katalognutzung! Und da ist natürlich auch ein Google-Anfrage ein Request wie jeder andere auch. Wie vermutlich auch Anfragen aus der Autocomplete-Funktion oder den „Ähnlichen Titeln“ und so weiter. Ich habe dies hier nur aufgeführt, weil ich mehrfach angesprochen wurde, wie wir zu diesen enormen Katalognutzungszahlen kämen.

Datensätze mit Sprachcode (Seite 11)

Abdeckung in DOAJ wird mit 1% (9976 Titel) angegeben. BASE weist für die Quelle DOAJ Articles 630.000 Titel mit unbekannter Sprache aus. Allerdings auch 567.000 englische Artikel, 174.000 portugiesische und noch viele, viele mehr:

Da die Daten es vom DOAJ in BASE geschafft haben, müsste der Import überdacht werden. Die Daten geben mehr her, als im GBV-Zentral momentan realisiert wird.

Personenangaben (S. 8ff)

Die im Vortrag genannten Angaben zu den Verfassern sind ohne eingehende und differenzierte Betrachtung nicht zu interpretieren. Zuerst ein kurzer Blick auf OLC. Dieser Artikel zur Friedensforschung hat in OLC einen Verfasser. Im GBV-Zentral auch. Dieser Artikel über Effizienzsteigerung hat im OLC auch einen Verfasser. Im GBV-Zentral allerdings nicht. Der Verfasser ist dort nur weitere beteiligte Person.

In der Personenfacette:
OLC: 028A $dNicolaus$aSombart
GBV-Zentral: 100 |a Sombart, Nicolaus

Nicht in der Personenfacette:
OLC: 028C/01 $dMatthias$aMeier
GBV-Zentral: 700 |a Meier, Matthias

Das Ursache liegt hier eindeutig in den Daten und ist schon in der Vorbemerkung des thematischen Teils „unselbständige Werke“ der GBV-Katalogisierungsrichtlinien angelegt:

Mit dem thematischen Teil „Unselbstständige Werke“ liegt erstmals im GBV eine verbindliche Regelung für die Katalogisierung unselbstständiger Werke vor. Das hier beschriebene Datenmodell gibt der im GBVKat bereits in erheblichem Umfang stattfindenden Katalogisierung unselbstständiger Werke eine einheitliche Grundlage. Für die Katalogisierung im GBVKat ist allein diese Richtlinie verbindlich. Für die beim GBV angebotenen Aufsatzdatenbanken wie z. B. „Online-Contents“ oder die „Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur (IBZ)“ gelten teilweise davon abweichende Datenmodelle.

Die Richtlinie ist also verbindlich und einheitlich, außer bei diesem und jenem. Und diese Ausnahmen sollen nun im GBV-Zentral als Ganzes dargestellt werden. Zwei offensichtliche Lösungsansätze:

  1. Änderung der Katalogisierungsrichtlinie und tatsächliche Vereinheitlichung auch für OLC & Co.
  2. Pragmatischer Umgang mit den vorhandenen und heterogenen Daten.

Der pragmatische Umgang könnte für die Discovery-Interfaces in einer „Personen“-Facette münden, die Erstautoren mit allen weiteren Autoren, Herausgebern etc. in einen Topf wirft.

Sonstiges

Zu vielen anderen Punkten kann ich nur ausdauernd und zustimmend nicken. Dass die URL-Bezeichnungen selten vorhanden und von großer Heterogenität (und stark schwankendem Nutzwert) sind, ist zum Beispiel wirklich kein bibliothekarisches Ruhmesblatt. Ebenso ist die GND-Verlinkung noch deutlich ausbaubar. Geralds Abschlussfrage, welche Features in Discovery Systemen mit diesen Daten sinnvoll seien, ist jedoch (m.E.) anders zu formulieren. Denn Dienstleistungen zu bauen, nur weil die Daten es hergeben, ist nicht sinnvoll. [3] PS: Was niemand – insbesondere nicht Gerald – bestreiten wird.

Ich schlage also vor, ein Discovery-Utopia zu formulieren. Dies sieht je nach lokaler Nutzerschaft nicht unbedingt überall gleich aus. Und wenn klar ist, welche Features gewünscht sind, sollten wir uns um die Realisierung kümmern. Sind die Daten schlecht? Dann sollten wir versuchen, sie zu verbessern.

TL;DR: Unsere Daten sind weder schicksalhaft gegeben, noch sind sie unveränderbar. Wir erstellen sie selbst, wir tauschen sie oder wir kaufen sie. Und wenn wir schlechte Daten haben – und die haben wir – sollten wir an deren Qualität arbeiten, um unseren NutzerInnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie sich wünschen und die sie benötigen.

References

References
↑1 Hervorragend organisiert vom Team der TUB Hamburg-Harburg! Vielen Dank!
↑2 1. Januar bis zum 12. September 2013, um Suchmaschinen etc. bereinigt. Wer Javascript abstellt oder Ghostery benutzt und noch einige andere werden nicht verzeichnet.
↑3 PS: Was niemand – insbesondere nicht Gerald – bestreiten wird.

Anschauungsbeispiel zu "Grundlagen des Marketings" auf Iversity

Marc Oliver Opresnik bietet auf Iversity ab dem 15. Oktober den MOOC Grundlagen des Marketing an. Das Besondere an diesem Kurs: man kann ECTS erwerben.

„Besonders“ ist übrigens auch das Mailmarketing. In der Willkommensmail wurde ein Sneak Preview auf die erste Lektion angeboten. Mit der Aussicht auf weitere Vorab-Materialien.

Wie kommen Sie da ran? Ganz einfach: Die erste Einheit finden Sie hier, jede weitere Einheit können Sie freischalten, indem Sie je einen Freund über Ihren personalisierten Einladungslink zur Einschreibung in Ihren Kurs gewinnen

Dazu werden Tools für Facebook, Twitter und E-Mails an Freunde angeboten. Kurze Zeit später:

Marketing-Bücher gibt es viele, aber keines, welches in englischer Sprache auf den europäischen Markt zugeschnitten ist und neben der theoretischen Fundierung zahlreiche Übungsaufgaben, Vertiefungsfragen, Praxisbeispiele und Unternehmensfallstudien enthält.

Einer von zwei Autoren: der MOOC-Anbieter Opresnik. Dazu ein Affiliate-Link auf Amazon. Keyword: opresnik.

Es folgten elf Tage Funkstille. Dann:

  • 14.09.2013: Hinweis auf ein Interview über den Kurs.
  • 17.09.2013, 10:39 Uhr: ein preisreduziertes Angebot für das schon einmal angebotene Buch. Es gäbe ein „begrenztes Rest-Kontingent […] zum Vorzugspreis“. Immerhin 10 Euro billiger. Interessante Frage am Rande: Greift hier die Ausnahme von der Buchpreisbindung für Werke, die älter als 18 Monate sind?
  • 17.09.2013, 17:12 Uhr: Hinweis auf einen Werbespot, der kursrelevant sein könnte.
  • 18.09.2013, 11:44 Uhr: Hinweis auf die Arbeit an einer Facebook-Seite zum Kurs, auf der Austausch über die Inhalte des Kurses stattfinden kann. Bis diese Seite fertig ist, könne man eine andere Seite nutzen. Vorgeschlagen wird die Facebookseite eines schon erwähnten Marketingbuches.
  • 18.09.2013, 16:10 Uhr: Noch ein Hinweis auf ein Musikvideo.

Da dieser Kurs Marketing zum Thema hat, kann man davon ausgehen, dass das gewollt ist. Also die doch recht hohe Schlagzahl der Mails, deren Zielgruppe wohl Menschen mit zu leeren Posteingängen sind, aber auch die redundanten Hinweise auf das Marketingbuch, das ich hier nicht auch noch verlinken werde.

Ich melde mich dann mal ab, sobald ich herausgefunden habe, wie das auf Iversity geht. Auf Coursera klickt man auf „Un-Enroll“. Hier finde ich erstmal nichts. Naja. Dann halt „Konto löschen“. Ciao, Iversity.

Edit: Ich erhielt Nachfragen, wie der letzte Absatz gemeint ist. Gemeint war: Ich habe mein Iversity-Konto gelöscht, da ich auf Anhieb keine Möglichkeit gefunden habe, mich aus einem Kurs „auszuschreiben“. Auf Konkurrenz-Seiten wie z.B. Coursera ist die Option sehr prominent platziert. Auf Iversity habe ich sie gar nicht entdecken können.