LibWorld – Iran

Next stop in our LibWorld series is Iran. Alireza Noruzi, faculty member of the Department of Library and Information Science at the University of Tehran will introduce the history of the Persian biblioblogosphere to us, followed by some general remarks about library science blogging and an overview about a selection of Persian blogs.

Alireza Noruzi received his Ph.D. in Information Science from the University of Paul Cezanne in France. Besides Alireza Noruzi received a M.A. degree in Information Science from the University of Tehran in 2001 and B.A. degree in Library and Information Science from Shiraz University in 1998. Our guest author is also the Editor-in-chief of Webology, an international open access journal. You can contact him at http://nouruzi.googlepages.com. For a comprehensive list of the several blogs he owns, see our comprehensive list on the LibWorld page.

For more information about Library and Information Science in Iran, please take a look at: http://nouruzi.googlepages.com/LISDIRAN.html [1]Library and Information Science Directory of Iran (LISDIRAN). Iranian Weblogs of Library and Information Science. Available at: http://nouruzi.googlepages.com/LISDIRAN.html
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References

References
↑1 Library and Information Science Directory of Iran (LISDIRAN). Iranian Weblogs of Library and Information Science. Available at: http://nouruzi.googlepages.com/LISDIRAN.html

Hessischer Bibliothekstag

Heute findet der 16. Hessische Bibliothekstag unter dem Motto „Lernen in allen Lebensphasen“ statt. Gastgeber ist in diesem Jahr Offenbach, wo zeitgleich das 100-jährige Bestehen der Stadtbibliothek gefeiert wird.

Das Programm umfasst mehrere öffentliche Diskussionen und Vorträge und soll den hessischen BibliothekarInnen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung geben.

Konstanzer Studenten ohne soziales Gewissen?

Eine harte Überschrift, aber angesichts der Sachlage muss man diese Frage stellen. Worum geht’s?

Die Universitätsbibliothek Konstanz wurde aufgefordert, ein Konzept für Benutzungsgebühren für externe Nutzer vorzulegen. Die Konstanzer Bibliotheksdirektorin Petra Hätscher schreibt dazu in Inetbib:
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Biblioblog: Maikatze

Und schon wieder ein neues Biblioblog (das natürlich sofort Teil der Biblioblogsuche geworden ist): Die Maikatze schreibt in ihrem Eröffnungsposting:

Dieses Blog wird mir dazu dienen, Gedanken aufzuschreiben, die mir so zu literarischen und bibliothekarischen Themen durch den Kopf gehen, aber auch zu Medien allgemein.

Die Kategorien lauten u.a. Bibliotheken, Bibliothekskongreß oder Geisteswissenschaften.

Viel Erfolg!

Ruf! Mich! An!

Rückansicht einer nackten Tänzerin; Pompejanische Wandmalerei

Öffentlichkeitsarbeit der etwas originelleren Art betreibt die Wienbibliothek. Für € 0,39 pro Minute kann man sich von einer Mitarbeiterin Texte von H. C. Artmann, Annemarie Weber, Gottfried Keller oder Ferdinand Lasalle aus der Erotika-Sammlung „Secreta“ vorlesen lassen. Die Aktion läuft bis zum 31. Mai, die Telephonnummer erfährt man, wenn man einen der untenstehenden Artikel anklickt. Auf der sehr unübersichtlichen Seite der Bibliothek selbst habe ich leider nichts zu dieser Aktion finden können.

Quellen: Standard, Dolomiten.it und Yahoo-News.

Danke an Christian und Thea für die Hinweise!

Prager Nationalbibliothek ein "Spuckfleck"?

Der tschechische Staatspräsident Václav Klaus ist von den Plänen des Architekten Jan Kaplicky für den Neubau der Nationalbibliothek in Prag offenbar wenig begeistert. Er sei bereit, den Bau „auch unter Einsatz des eigenen Körpers“ zu verhindern, so der Präsident.

Die Diskussion kreist – nicht ganz unverständlich (s. Foto) – um die Frage, ob der als „Krake“, „Qualle“ oder „Spuckfleck“ geschmähte, grün-violette Bau in die historische Prager Altstadt passe.

Nationalbibliothek Prag

[via Tschechien Online, 4.5.2007. Foto: ČTK]

Anmeldung für Nationallizenzen vereinfacht

Nette Post von der Bayerischen Nationalbibliothek zum Thema Nationallizenzen.

Sie sind bei der Bayerischen Staatsbibliothek als Privatperson für den Zugriff auf Nationallizenzen registriert. Bitte beachten Sie, dass das derzeit dezentrale Verfahren für die Einzelregistrierung Anfang Mai umgestellt wird. Bisher mussten Sie sich für die verschiedenen Produkte jeweils bei der zuständigen Bibliothek anmelden. Die zukünftig zentrale Anmeldung erlaubt den kostenlosen Zugriff mit einer einzigen Kennung.

Ein guter Schritt! Ab dem 10. Mai geht es los: www.nationallizenzen.de/einzelnutzer-anmeldung

"HÖRspiel öffentlich-Radio in der Bibliothek"

Am Mittwoch startet die bereits zum vierten Mal stattfindende Veranstaltungsreihe „HÖRspiel öffentlich – Radio in der Bibliothek“ in der Stadtbibliothek Duisburg. Innerhalb dieser Reihe, die in Kooperation mit dem WDR stattfindet, werden drei Hörspiele öffentlich vorgestellt und gemeinschaftlich angehört. Anschließend findet eine Diskussion statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Gestartet wird am Mittwoch den 09.05. um 20.00 Uhr mit dem Hörspiel „Inzest“ nach einem Roman von Christine Angot. Es handelt sich um eines der erfolgreichsten und meistdiskutiertsten Bücher Frankreichs der letzten Jahre.

Es folgen die Hörspiele „Rosebud“ von Christoph Schlingensief am 16.05. und „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“ von Franz Kafka am 23.05.

[via RP online]

Bibliothekarischer Irrsinn

D-Radio-Kultur berichtet über die Ausstellung „Frühmoderne Bücherwelten. Die Bibliothek des 18. Jahrhunderts und das hallesche Waisenhaus“.

Neben allerlei Wissenswertem ist besonders der letzte Abschnitt des Artikels interessant:

Julius Hamberger dagegen, Mitarbeiter der vorbildlich geführten Göttinger Universitätsbibliothek, trat an, die Risse in der Bücherwelt zu kitten. In München sollte er beim Katalogisieren der in Süddeutschland massenhaft anfallenden Klosterbibliotheken helfen. Er verlor die Schlacht. Der Bibliothekar, so erfährt man im ebenso fakten- wie anekdotenreichen Katalog, starb 1813 im Irrenhaus. Das wohlgeordnete Bücherparadies war ihm zur Hölle geworden.

Süddeutsche Klosterbibliotheken treiben also schon seit Jahrhunderten Kollegen ins Irrenhaus.